Arbeitsheft
zu Es geschah im Nachbarhaus, zweite Hälfte
Assistant Professor of German
Augustana College
gmseidlitz (at) augustana.edu
Wortschatzübungen: Kapitel 14-15, S. 85ff.
Was bedeuten vielleicht die unterstrichenen Wörter? Wie wissen Sie? Schlagen Sie sie bitte nicht im Wörterbuch nach, sonderen raten Sie vom Kontext, was die Wörter bedeuten können.
S. 85. Die Jungen waren missmutig. Auch dem Lehrer Coudenhoven gefiel es nicht. Er meinte, es sei nicht gut für die Truppe…
S. 86. Er teilte zunächst einmal für jeden ein Milchbrötchen aus. Alljährlich gab es diese Leckerei am 1. September. Es war ein Geschenk des Kaisers, süß und weich.
S. 86. Rote und weiße Wollfäden hatten sie um den Arm gebunden. Wer den Lebensfaden im Kampf verlor, war tot.
S. 87. Mit einem Sturmlauf wollte die achte Klasse die Festung überrennen.
S. 88. Die einen halten die Franzosen allesamt für Feiglinge, verabscheuenswerte Elemente, denen man eins draufgeben müsse.
S. 90. “Dann nimm dies, du Flegel,” sagte [Fräulein Duttmeier] ruhig und gab ihm eine schallende Ohrfeige.
Auf Deutsch Paraphrasieren. Sie müssen nicht jedes Wort und jedes Detail wiedergeben, nur die Hauptideen.
S. 87 …Weil kein Franzose je auf den Gedanken verfallen wäre, es handele sich hier um seine Muttersprache.
S. 87 Sigi hatte ferner den Rat gegeben, dass alle ihr fein säuberlich aufgefaltetes Butterbrotpapier für die schwere Attillerie spendeten, obwohl es erst Dienstag war und das kostbare Papier doch eigenlich bis Samstag seine Dienste tun musste.
S. 88 Mich ärgert es, wie der Hass großgezüchtet wird.
S. 89 Die Franzosen wurden in Gefangenschaft geführt. Aber bei den Deutschen wollte sich diesmal keine rechte Siegesfreude einstellen.
S. 90 Als Sigi seinen Stern aus der Hand des Rektors in Empfang nahm, trat plötzlich Siegfried Wolter vor und sagte…
Kapitel 15: Was bedeuten die unterstrichenen Wörter? Raten Sie vom Kontext!
S. 91. Sie nahm die Lederzügel in die Hände. Er schnalzte mit der Zunge, wie er es von Carlos gehört hatte, und schnackte die Zügel leicht auf die Pferderücken.
S. 93. Ich halte das alles nicht aus. Meine Familie geht vor die Hunde. Keiner kann mehr mit uns sprechen…
S. 95. Der Kommissar sagt: Hier zum Beispiel ist es ziemlich schwierig, die Wahrheit herauszuschälen. Aber gerade solche Fälle reizen mich.
S. 96. Sigi denkt: Der Kommissar will uns auch etwas. Der will uns auch nicht helfen. Der will nur beweisen, was die Leute uns anhängen.
S. 97. Die Bürger der Stadt fragen sich, ob man einen so gerissenen Kerl je finden könnte.
S. 100. Die Frau ließ ihn plötzlich los. Sigi taumelte gegen das Schaufenster.
Nachbarhaus S. 89-94
Wer macht was? Identifizieren Sie, wer diese Dinge macht.
1. Er hält eine Standpauke, weil die französische Seite nicht verloren hat, wie sie es sollte.
2. Sie werden gefangen genommen.
3. Er will keine Auszeichnung, weil Sigi auch eine bekommt.
4. Sie gibt einem Schüler eine Ohrfeige.
5. Er darf ab jetzt nicht mehr in die Schule gehen.
6. Sie sagen, sie kaufen nicht mehr bei Bauern, die gegen Waldhoff hetzen.
7. Einige Juden im Dorf glauben, nur er kann die Affäre klären.
8. Sie ziehen vielleicht in eine andere Stadt zu Verwandten.
9. Er hat keine Aufträge mehr in seiner Kupferschmiede.
10. Er sagt, die Juden sollten Deutschland verlassen und ein eigenes Land gründen.
Welche Paraphrasierung ist besser? S. 89-90
1. S. 89. Was stellten denn seine Franzmänner da an?
a) Was machten seine Franzosen jetzt?
b) Warum standen Franz’ Männer da?
2. S. 89. Der Lehrer hielt ihnen eine Standpauke.
a) Der Lehrer stand lange auf.
b) Der Lehrer sagte, dass sie böse Kinder waren.
3. S. 89. Einen Augenblick zögerte Napoleans Adjutant.
a) Napoleans Adjutant schaute zu.
b) Einen Moment wartete Napoleans Adjutant, bevor er antwortete.
4. S. 89-90. Bei den Deutschen wollte sich diesmal keine rechte Siegesfreude einstellen.
a) Die Deutschen waren nicht besonders froh, obwohl sie gesiegt hatten.
b) Die deutsche Seite stand auf der rechten Seite und freute sich.
5. S. 90. Es brauchte nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, was nun folgen würde. Und es folgte.
a) Es war ganz klar, was passieren würde.
b) Die Kinder hatten viel Phantasie und malten Bilder.
6. S. 90. Der ganze Ärger entlud sich über Sigi Waldhoff.
a) Der ganze Ärger war Sigis Schuld.
b) Sigi musste den Ärger von allen Leuten fühlen.
7. S. 90. Nach drei Tagen bereits erhielt Herr Waldhoff den Bescheid, dass es nicht mehr tunlich sei, seinen Sohn in die hiesige Volksschule zu schicken.
a) Schon nach drei Tagen lernte Herr Waldhoff, dass Sigi nicht mehr in die Schule gehen durfte.
b) Schon nach drei Tagen bekam Herr Waldhoff Informationen über die Volksschule.
S. 94-7. Beantworten Sie die folgenden Fragen mit Stichwörtern.
1. Wie fühlt sich Herr Waldhoff, jetzt dass er weiß, dass die Familie nach Neuß ziehen kann?
2. Wer kommt zu Waldhoffs?
3. Was will er? Was soll Herr Waldhoff machen?
4. Was holt Sigi aus der Werkstatt?
5. Was finden die Polizisten?
6. Wie erklärt das Herr Waldhoff?
7. Was hält Sigi vom Kommissar? (=was ist seine Meinung vom Kommissar?)
S. 97-101
Bringen Sie die
folgenden Ereignisse (events) in die
richtige chronologische Reihenfolge.
a. Sigi und sein Vater gehen zum Amtsgericht.
b. Sigi schaut sich im Zimmer herum, während der Kommmissar einige Papiere liest.
c. Herr Pfingsten sagt, das Kind tut ihm Leid.
d. Wenn ein Kind sagt, dass Sigi aus dem Mörderhaus kommt, wird Sigi sehr böse und verprügelt das Kind.
e. Herr Pfingsten sagt, Sigi soll seinen Verstand benutzen und nicht seine Fäuste.
f. Gerd spricht unfreundlich mit Sigi.
g. Der Gerichtsdiener lässt Sigi und Herrn Waldhoff in Kakabes Zimmer. Sie sehen Gerd Märzenich aus dem Zimmer kommen.
h. Sigi darf gehen und versucht, Gerd einzuholen.
i. Eine Frau muss Sigi vom Kind zurückreißen.
Wortschatzübung, Nachbarhaus, K. 18
Welches Wort passt zu welcher Beschreibung?
1. Erwachsene
2. sich wehren
3. aus Mitleid
4. wenn du in der Tinte sitzt
5. eklig
6. Streber
7. mein Vater ist Schweineknecht
8. der Hausmeister wird es bestätigen können
9. ich benötigte nur die Lupe
10. das war schon so eine Sache
11. er war ein kleiner, schmächtiger Student
12. ich musst im Feld und Stall mächtig heran
13. die Burschen haben sich in alle Winde zerstreut
14. heulen
15. schweigen
a. das konnte man nicht machen
b. der Hausmeister kann sagen, dass ich die Wahrheit sage
c. die Jungen sind schnell in verschiedenen Richtungen weggegangen
d. er war ein kleiner und dünner Student
e. etwas dagegen machen
f. furchtbar, unangenehm
g. jemand, der sehr viel arbeitet oder lernt
h. ich brauchte nur die Lupe
i. ich musste in Feld und Stall hart arbeiten
j. mein Vater füttert die Schweine auf einem Bauernhof
k. nicht Kinder, sondern ältere Menschen
l. nichts sagen
m. weil ich dir Leid tue
n. weinen
o. wenn es Probleme gibt
Zitate erklären: Wer sagte das, und in welchem Kontext?
S. 109: Es ist nicht leicht, Sigis Freund zu sein.
S. 110: Wehrt euch! Du hast gut reden.
S. 110: Trotz allem bin ich gern bei ihm. Er hält zu mir.
S. 111: Denn diese Arbeit hat mich beinah um mein Studium gebracht.
S. 113: Das mussten sie doch einsehen. Aber sie sahen gar nichts ein.
S. 114: Provozieren Sie bitte nicht noch einmal solch ein Theater. Ich bin nämlich kein Held.
S. 115: Vielleicht werde ich Lehrer.
Nachbarhaus + Relativsätze. Füllen Sie Vokabeln und Namen ein!
1. Der Kasten, in den Ruth Decken und Bettwäsche legt, heißt…
2. Die ekligen Dinge, die Eulen herauswürgen, und die Herr Ulpius als Student untersucht hat, heißen…
3. Das Gerät, das im Labor vom Professor zerschlagen wurde, heißt…
4. Das Ding, das Sigi während des Besuchs des Kakabes in seine Tasche steckt, ist…
5. Die Dinge, die Kakabe von Waldhoffs mitnimmt, sind…
6. Die Person, der Gerd eine Kette schenkt, ist…
7. Der Beruf, für den Karl sich jetzt interessiert ist…
8. Die Person, die dem jungen Herrn Ulpius geholfen hat, heißt…
9. Das Gerät, das Sigi poliert ist ein…
S. 115ff (K.19). Inhaltsfragen. Beantworten Sie die Fragen mit kompletten
Sätzen.
1. Warum poliert Sigi die Kufen seines Schlittens?
2. Warum ist es gefährlich, auf dem Grafenberg Schlitten zu fahren?
3. Was müssen die Kinder machen, damit Schlitten fahren dort nicht so gefährlich ist?
4. Welchen neuen Trick hat Hein?
5. Wer gewinnt das erste Rennen? Was sagt Sigi dazu?
6. Wer gewinnt das zweite Rennen? Was sagt Hein dazu?
7. Wer gewinnt das dritte Rennen?
8. Was ist Heins Vorschlag, wie sie herausfinden sollten, wer der “König” vom Schlittenfahren ist? Wie reagiert Sigi auf diesen Vorschlag?
Kapitel 20 bis S. 125
1. Wovon sprechen alle Bürger? Spricht man eher positiv oder negativ?
2. Warum fährt Frau Waldhoff in die Kreisstadt?
3. Was zeigt Sigi Ruth?
4. Warum nimmt Frau Waldhoff immer zwei Tonkrüge mit ins Schlafzimmer, um zwei Betten zu wärmen, obwohl Herr Waldhoff nicht zu Hause ist?
5. Warum wünscht sich Karl eine Ledertasche zu Weihnachten? Was hat er sich überlegt?
6. Warum denkt er, Lehrer wäre ein guter Beruf?
7. Sigi und Karl streiten ein bisschen über Religion. Was sagt Ruth, was die zwei machen oder nicht machen sollten?
8. Ruth erzählt von zwei Brüdern, die auch Streit hatten. Beschreiben Sie kurz den Konflikt.
S. 126-130
9. Ein weiser Mann hört von dem Streit erzählen. Welchen Rat gibt er?
10. Wie endet Ruths Geschichte? Wie finden Karl und Sigi das Ende?
11. Wie sieht Ruth aus? Warum wohl?
12. Was hatte sich Ruth früher nicht vorstellen können? Wie fühlt sie sich jetzt?
13. Sigi trifft seine Mutter am Bahnhof und begleitet sie nach Hause. Was bringt sie mit?
14. Wie reagiert Sigi darauf, dass die Familie heute im vorderen Wohnzimmer isst?
15. Wie kann sich die Familie dieses schöne Essen leisten? Was feiern sie?
16. Was ist das Geschenk von der Mutter?
Kapitel 21: S. 130-33
17. Was für eine Überraschung bekommt die Familie? Von wem?
18. Was ist merkwürdig (strange, noteworthy) an dem Geschenk?
19. Sigi bringt Karl sein Geschenk. Wohin geht er sonst? Was sieht er sich an?
20. Freut er sich darüber, dass er nicht in die Schule geht?
21. Wie hilft Karl Sigi? Wie ist das auch für Karl ein Vorteil (advantage)?
22. Wen sieht Sigi vom Bahnhof kommen?
Nachbarhaus Kapitel
22, S. 133 ff.
anzünden aufgeregt aufmerksam bedrohen beweisen bitter in Brand legen Einfluss löschen Qualm Rauch Soldaten überrascht Verfahren vertuschen
Frau Waldhoff ist ,
dass Herr Waldhoff plötzlich zu Hause ist.
Das von Herrn Waldhoff findet im Moment nicht
statt, weil der Staatsanwalt nichts kann.
Die Familie feiert, dass Herr Waldhoff wieder frei ist, und sie haben
ein Festessen mit Gänsebraten und Wein.
Sie sind meistens sehr glücklich und hoffen auf das Beste, nur Ruth ist
etwas wegen Gerd.
Die anderen Bürger der Stadt scheinen auch nicht mehr sehr oft an die
Mordaffäre zu denken; nur Mehlbaum ist böse und denkt, dass Waldhoff frei ist,
weil die Juden die Tat
könnten. Sein Hass hat aber wenig in der Stadt, weil die Leute nicht viel von
ihm halten. Außerhalb der Stadt kann man
aber noch über die Affäre in den Zeitungen lesen, und Leute in Berlin und
Leipzig sind
und protestieren die Sache. Plötzlich kommt ein großer Test der echten
Gefühle und Werte der Bürger der Stadt.
Mehr als vierzig Männer kommen eines Abends mit dem Zug und marschieren
in Reihen durch die Stadt. Karl hört das
Marschieren und ihr Singen und denkt zuerst, sie seien ,
aber dann sieht er, dass sie keine Uniformen tragen. Dann sieht er sie in die Mühlenstraße
einbiegen. Da wird auch Herr Ulpius . Karl und Herr Ulpius gehen, um zu sehen, was
los ist, obwohl Frau Ulpius dagegen ist.
Auf dem Weg riechen Karl und Herr Ulpius
—dann
sehen sie, dass Waldhoffs’ Haus brennt! Die Männer, die das Haus haben, sagen, sie hätten dem Vaterland einen
Dienst getan und dass sie Gerechtigkeit in die Stadt gebracht hätten. Die Nachbarn der Waldhoffs sehen nur zu, und
helfen nicht, die Feuer zu . Sie haben Angst, dass die Männer auch ihre
Häuser anzünden, denn die Männer haben sie .
Also müssen nur Herr Ulpius und Karl von draußen löschen, während Herr Waldhoff
und Sigi von drinnen löschen. Es ist
schwere Arbeit aber schließlich sind sie erfolgreich—das Feuer ist aus. Waldhoff bietet Ulpius einen Schnapps aus
Dankbarkeit an.
Sprechen
diese Aussagen für oder gegen
Herrn Waldhoff? Erklären Sie!
Man
sagte,…
A.
Waldhoff wäre verstört (agitated)
am Tag nach Peter und Paul.
B. Ruth hätte einen schweren Sack getragen.
C. Der Mord wäre mit Messer #13 begangen (committed) worden.
D. Jedes scharfe Messer hätte die Tatwaffe sein können.
E. Der Sack wäre ein ganz normaler Räuchersack.
F. Man wüsste nicht, ob das Blut am Sack von einem Menschen oder von einem Tier wäre.
G. Juden würden keinen Ritualmord begehen.
H. Jemand hätte Jean in Waldhoffs’ Haus gezogen.
S. 153-59. Richtig oder falsch? Korrigieren Sie bitte die falschen Sätze!
1. Sigi darf bei Karl übernachten, wenn er für den Ortstermin da ist.
2. Karl geht zur Kirche, weil er beten will.
3. Waldhoffs kommen allein in der Stadt an.
4. Viele grüßen Ruth freundlich.
5. Die Geschworenen (jurors) und Richter sehen sich das Haus und den Hof an.
6. Der Bürgermeister sagt, Mehlbaum wäre Lügner.
7. Der Arzt ist nicht mehr sicher, was er an dem Mordtag gesehen hat.
8. Das Haus der Waldhoffs ist immer noch so ordentlich, wie sie es gelassen haben.
9. Alle Leute, die zum Ortstermin kommen, sind Bekannte der Waldhoffs.
10. Gerd und Ruth sprechen mit einander, wenn Ruth zum Bahnhof zurückgeht.
11. Karl und Sigi dürfen auf den Kirchturm steigen.
12. Der einzige wichtige Zeuge, der noch sprechen muss, ist Gerd Märzenich.
Nachbarhaus S. 164-7. Füllen Sie logische Vokabeln ein!
Karl und Sigi gehen nachts zur . Dort machen sie die Turmtür auf, die
quietscht, weil sie nur selten aufgemacht wird.
Im Turm ist es sehr dunkel, und ihre
müssen sich an die Dunkelheit gewöhnen. Karl und Sigi gehen die
hoch und machen oft an den Fensterschlitzen
Pausen, weil sie außer Atem sind. Sigi
sagt, es ist ein wundervolles —sehr
groß und alt. Die Jungen stehen direkt
neben den ,
wenn es halb elf schläg. Es ist so laut,
dass die Wände zittern und die Jungen sich nicht hören können. Die beiden hören ein Geräusch, und Sigi
bekommt Angst. Dann sehen sie, dass es
eine
ist, und Sigi will sie haben. Wim hatte auch eine, die aber lästig wurde
und die er schließlich an einen Zigeuner verkauft hat. Endlich kommen die Jungen zur Turmgalerie. Sie meint, es hätte von unten nicht so
gefährlich ausgesehen, und er ist jetzt nervös und hat Angst vor der Höhe. Von dort oben sieht die Stadt
aus.
Die Jungen bleiben ziemlich lange oben und kommen erst um Mitternacht
wieder hinunter.
Wortschatz zu Nachbarhaus: Welches Wort passt in jeder Gruppe nicht? Warum?
1. das Urteil das Gericht die Aussage das Abteil
2. eine Ohrfeige geben merken eins hinter die Löffel geben verprügeln
3. die Kirche das Bauwerk der Hang das Gebäude
4. die Stufen die Dohle das Schaf die Gans
5. lügen aussagen unter Eid sagen schwören
6. Sachverständiger Gerichtsmediziner Richter Gutachter
7. Bericht Erklärung Gerücht Aussage
8. Peter und Paul Weihnachten Sedanstag Passah (Passover)
Nachbarhaus S. 168-71. Beschreiben Sie, was passiert ist!
Karl und Sigi kommen erst um
Mitternacht wieder vom Kirchturm hinunter und gehen dann nach Hause. Karl sieht
und läuft los, während Sigi ihm mit der Dohle folgt. Da sehen die Jungen, dass .
Herr Ulpius ist erleichtert zu lernen, wo die Jungen waren, denn er hat sich
Sorgen um die Jungen gemacht, weil . Dann sagt Herr Ulpius, dass er am Wochenende
fischen gehen will, aber .
Am nächsten Tag sitzen viele im Flur des Gerichtsgebäudes, weil der große Saal überfüllt ist. Der Mann, der im Flur mit Karl spricht, denkt . Endlich kommen Leute aus dem Saal, und Sigi erzählt Karl .
Es sieht so aus, als ob… + Nachbarhaus
Der Schein täuscht! Nicht alles ist, wie es manchmal aussieht. Schreiben Sie die folgenden Sätze um und benutzen Sie dabei einen der folgenden Ausdrücke + Konjunktiv.
Es sieht so aus
Es scheint
Es kommt so vor
Es hört sich so an
Es klingt
Beispiel: Die französische Seite gewinnt das Kriegsspiel.
àEs sieht so aus, als ob die französische Seite das Kriegsspiel gewinnen könnte.
àEs sieht so aus, als würde die französische Seite das Kriegsspiel gewinnen.
1. Waldhoff ist Mörder.
2. Juden brauchen Kinderblut für Zeremonien.
3. Sigi möchte das Kind auf der Straße töten.
4. Der Kakabe ist gegen Herrn Waldhoff.
5. Waldhoff hat Jean bedroht.
6. Karl möchte nicht Sigis Freund sein.
7. Die ganze Stadt ist gegen Familie Waldhoff.
Alternatives to the passive
We use the passive when we can’t or don’t want to say who does an action and instead want to focus on the action itself. There are other ways besides passive to focus on the action rather than the doer or agent.
a) man as subject: most common, e.g., Man muss die Hausaufgaben heute einreichen.
b) sein + zu + infinitive: used to express possibility or necessity; replaces passive in sentences with können or müssen, e.g., Die Hausaufgaben sind heute einzureichen.
c) sich lassen + infinitive: used to express possibility; often replaces passive with können; e.g., Die Hausaufgaben lassen sich leicht machen.
d) reflexive construction: not very common; e.g., die Hausaufgaben schreiben sich leicht.
Rewrite the following passive sentences with at least two of the constructions above.
Beispiel: Das Feuer kann gelöscht werden.
à Man kann das Feuer löschen.
àDas Feuer ist zu löschen.
àDas Feuer lässt sich löschen.
1. Der Täter muss gefunden werden.
2. Die Tat muss gelöst werden.
3. Brückengeld muss bezahlt werden.
4. Das Grabstein wird fertiggemacht.
5. Der Fluss kann zu Fuß überquert werden.
6. Mützen müssen angezogen werden.
I. Konjunktiv der Vergangenheit mit Modalverben
Was hätte passieren sollen, müssen, können? Schreiben Sie Sätze mit Konjunktiv mit Doppelinfinitiv mit einem Modalverb. Folgen Sie dem Beispiel.
Beispiel: die französische Seite / nicht gewinnen
àDie französische Seite hätte nicht gewinnen sollen.
1. die Franzosen / die Deutschen nicht stürmen
2. die Kinder / keine Kriegsspiele spielen
3. Sigis Klasse/ die Rolle der Franzosen nicht jedes Jahr spielen
4. Siegfried Wolter / nicht so böse sein
5. Fräulein Duttmeier / Siegfried keine Ohrfeige geben
6. das Kind / Sigi ein Mörderskind nennen
7. Sigi / das Kind nicht verprügeln
II. Was hätten Sie an dieser Stelle gemacht?
Beispiel: Sigi ist zum Amtsgericht gegangen.
àIch wäre nicht zum Amtsgericht gegangen.
àWenn ich an seiner Stelle gewesen wäre, wäre ich nicht zum Amtsgericht gegangen.
1. Die Polizisten haben bei Waldhoffs Beweise (evidence) gesucht.
2. Sigi hat sein Taschenmesser aus der Werkstatt geholt.
3. Der Kakabe hat viele Messer und einen Sack mitgenommen.
4. Sigi ist Gerd nachgelaufen.
5. Gerd hat unfreundlich mit Sigi gesprochen.
6. Sigi ist sehr böse auf ein Kind geworden.
7. Sigi hat das Kind verprügelt.
8. Herr Pfingsten hat mit Sigi gesprochen.
A. Kombinieren Sie die folgenden Satzpaare mit Relativsätzen.
Beispiel: Frau Waldhoff gibt Herrn Waldhoff einen Brief. Sigi hat den Brief geschrieben.
à Frau Waldhoff gibt Herrn Waldhoff einen Brief, den Sigi geschrieben hat.
1. Sigi zeigt Ruth eine halbfertige Figur. Er hat die Figur selber gemacht.
2. Sigi erzählt seiner Mutter nichts von Heins Rettung. Alle Bürger sprechen von Heins Rettung.
3. In den letzten Wochen war Geld das Wichtigste. Man kann es haben.
4. Lehrer ist ein Beruf. Karl interessiert sich für diesen Beruf.
5. Die Brüder in der Geschichte mögen den Rat nicht. Der Weise gibt ihnen den Rat.
6. Karl und Sigi mögen den Schluss der Geschichte nicht. Ruth erzählt die Geschichte.
7. Frau Waldhoff gibt Sigi das Paket nicht. In dem Paket ist sein Geschenk.
8. Die Sachen kosten viel Geld. Die Sachen stehen auf dem Tisch.
9. Sigi zieht sofort die Mütze an. Seine Mutter hat ihm die Mütze gegeben.
B. Reflexivverben. Füllen Sie passende Reflexivverben ein. (S. 286-7, 290 in der Grammatik)
1. Sigi und Karl sind gute Freunde und sich immer sehr gut.
2. Sigi sagt, Hein muss schnell nach Hause laufen, sonst wird er sich .