Fragen und Übungen
zu Hans Peter Richter:
Damals war es Friedrich

ISBN 3-423-07800-6

vorbereitet von Cindy Hummel,
Internet sources from Donna Van Handle
erneuert von Anne Green, June 2002

Vorgeschichte (1925)

I. Schreib ein passendes Adjektiv in die Lücken!

Im Vorgarten stand ein ____________ Gartenzwerg. Er trug eine

____________ Hose, eine ____________ Weste und eine

____________ Zipfelmütze. Seine ____________ Hand steckte

in der Hosentasche und er trug eine ____________ Pfeife in der

____________Hand.


II. Click auf: http://www.mtholyoke.edu/acad/germ/courses/german201/friedrich/zwerggr.jpg

Vergleich den Gartenzwerg hier mit Polykarp! (z.B. Polykarp ist größer/kleiner. Er trägt ...)



III. Beantworte bitte die Fragen!

1. Wer war Herr Resch?



2. Wann ging Herr Resch draußen?



3. Was machte er draußen?



4. Wie sah er aus?


IV. Ergänz die Tabelle! Wer wohnt wo? (N.B.: Wir nennen den Erzähler "Hans".)

im 2. Stock

Vater Mutter Kind
Name:

Beruf:

Eigenschaften:


im 1. Stock

Vater Mutter Kind
Name:

Beruf:

Eigenschaften:


auf dem Erdgeschoß

Mann Frau

Name:

Beruf:

Eigenschaften:


Reibekuchen (1929)

Beantworte bitte die Fragen!
1. Wie alt waren Hans und Friedrich zu dieser Zeit?


2. Was wollte Hans zuerst nicht tun?


3. Welches interessante Spielzeug hatte Friedrich mitgebracht?


4. Was war wohl Hans' Lieblingsspielzeug?


5. Aus welchen Zutaten macht man einen Reibekuchen?


6. Warum mussten die Kinder baden?


7. Warum sagte die Mutter von Hans: "Na Fritzchen! Du siehst aus wie ein kleiner Jude!" Siehe Anhang, Seite 161. Lies http://www.milah.net


Schnee (1929)

Was machte Friedrich alles im Schnee? Ordne die Liste ein!


Er ließ sich Schnee in den Mund fallen.

Er tanzte mit seiner Mutter.

Er schlitterte mit den Füßen.

Er machte große Schritte und schaute auf die Spur.

Er wurde von Herrn Resch geschimpft.

Er hatte mit der Mutter eine Schneeballschlacht.

Er baute einen Schneemann.

Er stampfte den hohen Schnee im Rosenbeet.



Großvater (1930)


Beantworte bitte die Fragen!
1. Wie sah die Wohnung von Hans aus, wenn der Großvater zu Besuch kam?


2. Wie sah Hans aus, wenn der Großvater zu Besuch kam?


3. Wovon redete immer der Großvater? (siehe Anhang, Seite 161)


4. Warum wollte der Großvater, dass Hans nicht mit Friedrich spielte?


Freitagabend (1930)

(siehe Anhang, Seiten 161-162)

I. Schreib das passende Adjektiv in die Lücke und dann ordne die Liste ein! In welcher Reihenfolge legte Frau Schneider die Sachen auf den Tisch?

  • ein Gebetbuch
  • zwei Leuchter mit ____________ Wachskerzen
  • eine ____________ Decke
  • zwei ____________ selbst ____________ Brote
  • einen ____________ ____________ Becher

II. In welcher Reihenfolge machte Herr Schneider folgendes? Ordne die Liste ein!

Er las aus dem Gebetbuch in hebräischer Sprache.

Er betete über dem Wein.

Er gab Friedrich ein Segen.

Er goß den Becher voll Wein.

Er trank einen Schluck Wein.

Er aß ein Stück Brot.

Er wusch seine Hände.

Er schnitt das Brot auf.

Er betete über dem Brot.


Schulanfang (1931)


Schreib bitte die Satzpaare in einen Relativsatz um!

1. Friedrich bekam eine Schultüte. Es gab viel Schokolade in der Schultüte.


2. Hans bekam auch eine Tüte. Die Tüte war ein bißchen kleiner als
Friedrichs.


3. Hans' Mutter hatte viel Arbeit. Sie muss die Arbeit zu Hause
machen.


4. Friedrich drückte Hans eine Fahrkarte in die Hand.
Herr Schneider hatte die Fahrkarte gekauft.


5. Herr Schneider kaufte jedem eine lange Bockwurst.
Hans' Vater konnte sie kaum herunterbringen.


6. Frau Schneider hatte sich über die Stange Lakritze gefreut.
Sie lutschte an der Stange.


7. Der Budenbesitzer fasste das Pferd beim Schwanz.
Er legte sich den Schwanz über die Schulter.


8. Der Budenbesitzer brachte uns die Postkarten.
Vater bezahlte ihn.


Schulweg (1933)


I. Beantworte die Fragen!

1. Warum war Friedrich beim Arzt gewesen?


2. Warum klingelten die zwei bei Dr. Askenase?


3. Beschreib das Schreibwarengeschäft: die Lage, den Besitzer, was man dort kaufen konnte.


4. Warum standen viele Leute vor dem Geschäft?


5. Warum trat die ältere Frau ganz dicht vor das Schild?


6. Was kaufte sie im Schreibwarengeschäft?


7. Wie zeigte Friedrich Mut?


8 . Wie wissen wir, dass der Schildhalter wütend wurde?


9 . Wie reagierten die Zuschauer?


10. Wer hat die zwei Jungen dort gefunden und nach Hause gebracht?



II. Click auf: http://www.historyplace.com/worldwar2/holocaust/h-boycott.htm

Vergleich die Schilder im Foto unten mit dem Schild, das der Mann in diesem Kapitel trug!




Die Schlaufe (1933)

(siehe Anhang, Seite 163)
I. Beantworte die Fragen!
1. Wohin gingen Hans und Friedrich an diesem Abend?

2. Warum durfte Hans den Friedrich an diesem Abend mitbringen?



II. Schreib ein passendes Adjektiv in die Lücken!
(Es geht hier um den Mann, der über die Juden redete.)

Der ____________ ____________ Mann trug eine

____________ Hose, ein ____________ Hemd und auch sogar

____________ Stiefel. Der Schirm seiner ____________

Mütze verdeckte das Gesicht.

Der Mann kletterte auf eine ____________ Kiste und begann in

einer ____________ Stimme zu reden. Friedrich hörte mit

____________ Mund zu. Der Mann sagte: "Der Judenpriester

benutzt ein ____________ Messer, um die ____________ Kuh

zu schlachten. Das Tier spürt den ____________ Tod." ...

Der ____________ Mann schrie: "Wie heißt der Satz?"

Der ____________ Friedrich antwortete mit ____________

Stimme:"Die Juden sind euer Unglück."

III. Click auf: http://www.dhm.de/ausstellungen/bildzeug/s69a.html

Beschreib den Jungen!


Der Ball (1933)


Beantworte die Fragen!
1. Wer hatte einen Ball?


2. Wo spielten sie?


3. Was ging kaputt?


4. Wer war Schuld daran?


5. Warum gab die Frau Friedrich die Schuld?


6. Was erklärte Hans?


7. Wie reagierte die Frau?


8. Wie reagierte der Wachmeister?


9. Wem begegneten sie auf dem Heimweg?


10. Was machte Herr Schneider?


Treppengespräch (1933)

I. Beantworte die Fragen!

1. Wo trafen sich Herr Schneider und Herr Resch?


2. Warum wollte Herr Resch nicht in die Wohnung von Herrn Schneider?


3. Warum klingelte Herr Resch beim Vater von Hans?


4. Was sagte Herr Resch zu Herrn Schneider?


5. Was sagte der Vater von Hans darauf?


6. Warum schloß der Vater von Hans die Tür so laut? Was war seine Meinung zu dem Gespräch?


7. Warum werden Schneiders zum Ersten gekündigt?


II. Ordne die Sätze chronologisch ein.

Herr Resch wollte mit Herrn Schneider sprechen.

Der Vater von Hans stand in der Tür seiner Wohnung

Herr Resch erwiderte laut: Weil Sie Jude sind!

Herr Schneider bat Herrn Resch in sein Wohnzimmer zu kommen.

Vater sagte, Herr Resch durfte Schneiders nicht kündigen.

Herr Resch klingelte bei der Familie von Hans.

Herr Resch sagte, Schneiders mußten aus der Wohnung ausziehen.

Der Vater von Hans wollte Herrn Resch nicht helfen.

Herr Schneider fragte, warum er ausziehen müsse.


Herr Schneider (1933)

I. Click auf: http://www.gss.tue.bw.schule.de/mathe.html

Hat Friedrich dem Hans genau diese Aufgabe erklärt? Warum/warum nicht?

 

II. Ordne die beiden Satzteile richtig zu.

1. Friedrich erklärte Hans die Rechenaufgaben,

2. Friedrich half seinem Vater ins Haus,

3. Als Herr Schneider an mir vorüberging,

4. Hans erzählte seiner Mutter vom weinenden Herrn Schneider,

5. Als Frau Schneider später zu Hans' Wohnung kam,

6. Frau Schneider sank über dem Küchentisch zusammen

7. Nachdem Mutter den Kaffee eingeschenkt hatte,

8. Mutter strich Frau Schneider sanft übers Haar,

9. Frau Schneider erklärte Mutter,

10. Mutter wollte wissen,

11. Frau Schneider erwiderte, ihr Mann wurde entlassen,
_____________

denn er hatte noch nie einen Mann weinen sehen.

dass Herr Schneider entlassen war.

ob Herr Schneider etwas Dummes gemacht hätte.

weil er Jude ist.

goß sie einen Schluck Weinbrand dazu.

sah Hans, dass er weinte.

sah sie ängstlich und verzweifelt aus.

weil es ihm schlecht ging.

und begann zu weinen, zu schluchzen und zu stöhnen.

weil er (Hans) in Mathe nicht aufgepasst hatte.

bis sie sich beruhigte.

III. Beantworte die Fragen!
1. Warum saßen Friedrich und Hans auf dem Bordstein?


2. Beschreib Herrn Schneider, als er die Straße heraufkam.


3. Warum erschien Frau Schneider bei Mutter?



4. Wie versuchte Mutter Frau Schneider zu helfen?



5. Woher wissen wir, dass Mutter die Lage ernst fand?



6. Wie alt war Herr Schneider?



7. Warum wurde er entlassen?



8. Siehe Zeittafel S. 168. Welches Gesetz passt zu diesem Kapitel?


Die Verhandlung (1933)


I. Welche Ausdrücke passen zu welchem Menschen?
1.der Vorsitzende

2.der Rechtsanwalt

3.der Kläger = Herr Resch

4.der Beklagte = Herr Schneider
___________

a. hielt eine politische Rede
b. hatte keinen Rechtsanwalt
c. sorgte für Ordnung im Gerichtssaal
d. schrieb eine Klageschrift für seinen Mandanten
e . Mitglied der NSDAP
f . findet, Juden sind eine Belästigung
g . wohnte schon seit 10 Jahren im Haus
h . wurde den Angeklagten benannt
i . durfte schließlich in der Wohnung bleiben


Das Kaufhaus (1933)


I. Ordne die Sätze chronologisch ein.

Hans sagte: Mein Vater ist jetzt in der Partei.

Die Jungen spielten mit der Eisenbahn.

Die Jungen gingen die Rolltreppe hinauf in die Spielwarenabteilung.

Herr Schneider sagte, er ist Abteilungsleiter.

Hans erzählte von dem Jungvolk.

Die Jungen machten einen Spaziergang zum Kaufhaus Herschel Meyer.

Friedrich trug einen neuen Anzug.

Die zwei Jungen durften sich für eine Mark ein Spielzeug aussuchen.




Der Lehrer (1934)

1.Warum hat sich der Lehrer nach der Schule mit den Schülern getroffen?


2. Was war die Meinung des Lehrers von den Juden?


3. Warum mussten die Juden ihre Heimat so oft fliehen?


4. Welche Berufe durften die Juden nicht haben?


5. Welche Berufe haben sie erfolgreich ausgeübt?


6. Warum wurden viele Juden ausgezeichnete Geigenspieler, anstatt Klavierspieler zum Beispiel?

Informationen zur Thora: http://members.aol.com/LazerA/torah.htm


Die Reinemachefrau (1935)


1. Beschreib Frau Penk!


2. Siehe Zeittafel S. 168. Welches Gesetz passt zu diesem Kapitel? ?


Gründe (1936)


Ergänze die Sätze mit "zu + Infinitiv" oder "um .... zu + Infinitiv"!

1. Vater las die Zeitung im Schein der Flurbeleuchtung, um


2. Mutter ging wieder in die Küche, um


3. Vater machte die Tür schnell auf, um


4. Vater bat Herrn Schneider


5. Vater wurde Mitglied der Partei, um


6. Vater riet Herrn Schneider


7. Herr Schneider bat Vater


Im Schwimmbad (1938)

I. Schreib ein passendes Adjektiv in die Lücken!

1. Friedrich fuhr sein ____________ ____________ Rad in

____________ Bogen von einem Wegrand zum anderen.

2. Ein Mann fuhr ein ____________ Rad vorbei. Dieser

____________ Radfahrer war in Eile.

3. Friedrich war ein ____________ Schwimmer als Hans und

ein ____________ Taucher.

4. Der ____________ Bademeister erlaubt es dem

____________ Friedrich seine Sachen zu suchen.

5. Friedrichs Ausweis steckte in der ____________

____________ Hosentasche.

6. Der Bademeister mit dem Ekel ____________ Gesicht warf

Friedrichs Kleidung überallhin.

7. Der ____________ ____________ Friedrich umklammerte

schnell seine Sachen und zog die Hose über seine ____________

Badehose.


Das Fest (1938)

Beantworte die Fragen!

1. Worauf klappten die Männer Friedrich?


2. Womit berührte Friedrich den Schal mit den langen Fransen?


3. Woran trat der Mann mit dem Schnitthut?


4. Wovon schauten die Frauen dem Gottesdienst zu?


5. Worin war die Thora gehüllt?


6. Womit war der Umhang verziert?


7. Woraus las Friedrich?


8. Worüber redete der Rabbiner auf deutsch?


9. Wovon redete Friedrich zu Hause?


Begegnung (1938)

Schreib bitte ein passendes Adjektiv in die Lücken!

1. Herr Schuster war ein ____________ Sportlehrer, den alle
fürchteten.

2. Herr Schuster meinte, die Jungs sollten viel ____________
Luft bekommen.

3. Die Jungs machten ____________ Gesichter.

4. Karl Meisen hatte einen ____________ Fuß.

5. Franz Schulten hatte die ____________ Tasche und er

bekam die ____________ Steine.

6. Die Jungs mußten mit den ____________ Steinen im Gepäck

bis zur ____________ Puste singen.

7. Franz' Tasche hatte einen ____________ Taschengriff.

8. Friedrich war in einer ____________ Schule.

9. Als Lehrer Schuster die ____________ Schulklasse sah,

befahl er ein ____________ Lied.

10. Die Jungs mussten ihre ____________ Kraft zusammenraffen.


Der Pogrom (1938)


I. Ordne die Sätze chronologisch ein!

An der Ecke begegnete Hans einem Trupp von fünf Männern und drei Frauen.

Hans lief nach Hause.

Hans merkte, daß beim Laden von Abraham Rosenthal die Glassplitter bis fast zur Fahrbahnmitte verstreut waren.

Hans sah, dass Schneiders Tür in einer Angel pendelte.

Hans bahnte sich mit dem Hammer den Weg durch die Flure.

Mutter holte die Suppe und tischte auf. Hans begann zu essen.

Gegen ein Uhr kam Hans aus der Schule

Da begann Mutter zu weinen.

Auf einmal fühlte Hans sich müde.

Hans schaute in den kleinen Kellerladen hinein.

 

II. Siehe Zeittafel S. 169. Welches Ereignis wird in diesem Kapitel beschrieben?

 

Nähere Auskünfte (auf Englisch): http://www.mtsu.edu/~baustin/knacht.html


Der Tod (1938)


Fass das Kapitel in 5 Sätzen zusammen!


Lampen (1939)

I. Beantworte die Fragen!

1. Warum reparierten Friedrich und sein Vater Lampen?

2. Was stand im Brief, den Hans gebracht hatte?

3. Was meinte Herr Schneider mit dem Satz: "Verrat uns nicht, sonst
nimmt man uns alles ab."?

II . Siehe Zeittafel S. 169-170. Welche Ereigniss/Gesetze spielen eine Rolle in diesem Kapitel?

 


Der Film (1940)

1. Wie hieß der Film?

2. Warum fürchtete sich Friedrich, seinen Ausweis vorzuzeigen?

3. Was meinte die Platzanweiserin, als sie Friedrich fragte, ob er lebensmüde sei?

II. Siehe Zeittafel S. 169-170. Gegen welches Gesetz stoss Friedrich in diesem Kapitel?


Nähere Auskünfte zu Konzentrationslagern (auf Englisch): http://www.mtsu.edu/~baustin/holocamp.html


Bänke (1940)


1. Wer war Helga?

2. Wie hatte Friedrich Helga kennengelernt?

3. Was machten Friedrich und Helga zusammen?

4. Warum war Friedrich an dem letzten Sonntag so nervös?

5. Was wäre Helga passiert, wenn man sie mit Friedrich gesehen hätte?


Der Rabbi (1941)

Übersetz folgende Sätze ins Englische!

1. "Ich hätte geschworen, dass jemand oben ist!" sagte Mutter. (133)


2. Herr Schneider wurde lauter: "Nicht ich bin es, der hier den Verstand verloren hat, sondern du, sonst würdest du nicht so mit deinem Vater sprechen!" (134-135)


3. "Wenn du vernünftig wärst, würdest du nicht so brüllen!" entgegnete Friedrich. (135)


4. "Es würde schrecklich sein für dich (,) und uns hättest du dann nicht geholfen." (136)


5. Würde ich mich nie verplappern? (137)


6. Würde ich das Geheimnis ertragen können oder würde ich so darunter leiden wie Herr Schneider? (137)



Sterne (1941)


1. Was machte der Rabbiner in diesem Kapitel und warum? (Siehe Zeitafel S. 171)



Besuch (1941)


I. Ordne die Sätze chronologisch ein!

Oben schloß man die Tür auf.

Ein kleiner Mann in Stiefelhosen begleitete Herrn Schneider und hielt ihn bei den Handschellen fest.

Vater drehte sich um, schob seine Familie in die Wohnung und warf die Tür zu.

Der Rabbi kam die Treppe hinunter.

Mehrere Männer stiegen die Treppen zum zweiten Stock empor.

Die Familie von Hans stand auf dem Treppenabsatz.

Herr Resch ächzte die Treppe abwärts.

Die Eltern von Hans gingen in den Flur.

II. Wer hat das gesagt?

1. Brechen Sie die Tür bitte nicht gewaltsam auf!
2. Das Schwein!
3. Wir gehen hinaus!
4. Los, schwirren Sie ab!
5. Sie haben Recht gehabt, Herr.....
6. Sie haben einen vergessen!
7. Den lästigen Mieter sind wir los!
8. Die haben noch einen ganz hübschen Vogel dazu gefangen!


Fledderer (1941)


Schreib die Satzpaare in den Konjunktiv II um!
(Achtung: Vergangenheit!)

Beispiel: Vater war unruhig. Er schlief nicht.
Wenn Vater nicht unruhig gewesen wäre, hätte er geschlafen.


1. Mutter hatte Angst um Friedrich. Sie konnte nicht frühstücken.


2. Hans hörte Friedrich nicht im Flur. Friedrich ging in seine Wohnung.


3. Die Polizei hatte Herrn Schneider genommen. Herr Resch konnte die Sachen aus der Wohnung stehlen.




Das Bild (1942)

I. Fass das Kapitel in 5 Sätzen zusammen!


Im Keller (1942)

Beantworte die Fragen!
1. Was nahmen die Menschen meistens in den Luftschutzkeller mit?

2. Worüber sprach Herr Resch mit dem Feldwebel?

3. Was hatte Herr Resch gestern in der Zeitung über den Krieg gelesen?

4. Stimmte ihm der Feldwebel zu oder nicht? Was behauptete er?

5. Warum kam Friedrich in den Luftschutzkeller?

6. Die Leute im Keller wollten, dass Friedrich bis zum Ende der Angriffe dort bleiben durfte. Womit bedrohte ihnen Herr Resch, wenn sie alle gegen seine Wünsche handelten?

7. Was meinte Vater, als er Mutter sagte: Du bringst uns alle ins Unglück.


Das Ende (1942)


I. Ordne die Satzteile richtig zu!

1. Als sie den Luftschutzkeller verließen,

2. Wir mussten Mutter stützen,

3. Obwohl unsere Straße durch eine Sprengbombe zerstört wurde,

4. Herr Resch war von den Socken ,

5. Friedrich hockte immer noch im Hauseingang,

6. Anstatt Friedrich zu helfen,

7. Herr Resch trat Friedrich mit dem Fuß,

8. Friedrich ist umgekommen,


weil die Spitze Polykarps Zipfelmütze im Feuerhagel abgeschlagen wurde.

hatte unser Haus keinen Schaden davongetragen.

weil sie sich um Friedrich Sorgen gemacht hatte.

obwohl der Bombenangriff vorbei war.

lag alles in Trümmern.

weil ein Splitter ihm an der rechten Schläfe getroffen hatte.

während Mutter die Hände vors Gesicht schlug.

kümmerte sich Herr Resch nur um seinen Gartenzwerg.