Vokabeln und Fragen zu “Im Land der Schokolade und Bananen”

(Karin Gündisch)

 

didaktisiert von Gisela Moffit, Central Michigan University

[moffi1g@cmich.edu]

                                                                                               

 

Fragen zur Autorin, zum Nachwort und Klappentext:

 

1. Wann und wo wurde Karin Gündisch geboren?

 

2.  Wo studierte sie?  Was für einen Beruf hatte sie?

 

3.  Wann kam sie in die Bundesrepublik? 

 

4.  Wie heißen die anderen Bücher, die sie geschrieben hat?

 

5.  Wer ist Peter Knorr?

 

6.  Wo hat Karin Gündisch die Geschichte geschrieben?

 

7.  Was für Geschichten sind es?  Sind sie wahr (true)?

 

8.  Für wen schreibt sie diese Geschichten? 

 

9.  Was ist das Land der Schokolade und Bananen?  Für wen?  Warum?

 

10.  Woher kommen die beiden Kinder?  Wie heissen sie?  Was ist neu im „fremden“ Land?

 

 

 

1.  Der Abschied

sich verabschieden (Abschied nehmen)
vergehen (verging, ist vergangen)
sterben (stirbt, ist gestorben)
sich entschließen (entschloss, entschlossen)
trösten
früher
gedrückt 

to take leave, say good-by

to pass (time)

to die

to decide

to comfort
earlier, at an earlier time

pressed

a.  Warum ist der Abschied von den Großeltern schwer?

b.  Warum hat die Großmutter Angst vor der Ausreise?

c.  Warum will die Großmutter nicht mitauswandern?

d.  Was macht Ingrid, als sie sich von der Großmutter verabschiedet?

e.  Was würdest du machen, wenn du dein Land (Großeltern und Freunde) verlassen müsstest und

     sie ein Jahr lang nicht sehen könntest?

 

2.  Die Grenze

die Grenze
der Grenzer
der Zöllner 
der Zug
das Abteil
der Gang
der Koffer
der Aussiedler (-)
durchsuchen
kontrollieren

the border

border control person

custom official

train

train compartment

aisle in train

suitcase

resettlers (ethnic Germans)
to search

to check

                                                              

a.  Warum sagt Uwe ” Man sieht nichts.”  Warum ist er enttäuscht?

b.  Was machen die Grenzer und Zöllner?  Was suchen sie?

c.  Was bedeutet die Grenze für die Familie?  Warum denken sie daran?

d.  Was sind Aussiedler?

e.  Was würdest du mitnehmen, wenn du nur einen Koffer voller Sachen mitnehmen dürftest? Warum?

 

3.  Bananen

das Stockbett
das Durchgangslager
das Begrüßungsgeld
der Einkaufswagen
das macht nichts aus 
sich nicht satt sehen können
das Geld reicht
sich selbst bedienen
gleichgültig 

bunk bed

receiving camp for immigrants

"greeting" money from the German government

shopping cart
that doesn’t bother

can't get enough of s.th.

the money is sufficient

self-serve

indifferent

a.   Was fasziniert die Eltern in Nürnberg?

b.   Was ist das Land der Bananen und Schokolade?  Warum? 

c.   Was ist anders als in Rumänien im deutschen Lebensmittelgeschäft?

d.   Warum wollen die Eltern keine Bananen?

e.   Wie würde ein Ausländer die USA nennen?  Warum?

 

4.  Beim Sprachtest

der Sprachtest 
schweigen (schwieg, geschwiegen)
blättern
sich wundern
sich verspäten  
auswendig (lernen/ können)

proficiency test

to be silent

to leaf through a magazine

to wonder

to come late

memorized , know by heart

                                                                    

a.  Warum können die Kinder so gut deutsch?

b.  Was müssen die Kinder auswendig können? 

c.  Was bedeutet es, wenn der Beamte sagt, es wäre gut, wenn man in Deutschland das Deutschland-

     lied auch vor und nach dem Unterricht singen würde?

d.  Wann mussten die Schulkinder in der Klasse von der Mutter das Lied singen?

e.  Wann singt man in Amerika die Nationalhymne oder “America the beautiful”? Warum?

 

5.  Die Nachbarn

der Heizkörper 
das Übergangswohnheim 
der Brennstoff
das Klo (der Lokus, slang)
die Lügnerin 
der Schmalz 
knapp
sperrangelweit 
besetzt
streiten, stritt, gestritten
sich aufregen  

lüften
merken
ich halt das nicht aus
sich lustig machen über + Akk.

heater
temporary housing camp

fuel

toilet

liar
lard
scarce

wide open

occupied
to fight, have a spat

to get upset

to air rooms

to  notice
I can’t stand it

to make fun of somebody/something

                                                       

a.  Wieviele Familien wohnen in einer Dreizimmerwohnung?

b.  Warum streiten sich die Frau Klein und die Frau Prochazka?

c.  Was ist das Problem mit dem “Lüftungsprogramm”?  Warum ist das Klo ein Problem?

d.  Wie reagiert die Mutter, als sie weiss, dass Frau Klein eine Lügnerin ist und als ihr schlecht wird,

     wenn Frau Klein alles in Schmalz brät?  Warum spricht sie nicht mit Frau Klein?

e.  Warum streiten sich die Eltern öfter?  Wann streiten sich deine Eltern manchmal?

 

6.  Amtsdeutsch  (skip)

7.  Bei den Ämtern  (skip)

 

8.  Der erste Schultag

sich anfreunden 
versprechen, versprach, versprochen
im Nu
neugierig
verlegen
unselbständig
die Schwierigkeit (en) 
fremd

to become  friends

to promise

right away

curious, nosy

embarrassed

dependent

difficulty

strange, foreign, alien

 

a.  Warum hat Ingrid Angst, in die Schule zu gehen?

b.  Wie reagieren die Kinder, als sie in die Schule kommt?

c.  Warum hat die Lehrerin Schwierigkeiten mit den anderen Ausländerkindern?

d.  Was erfahren wir über die Sprache der Lehrerin?  Wie reagiert Ingrid darauf?

e.  Hattest du Angst, als du in den Kindergarten gehen musstest?  Warum?  Ging deine Mutter mit?

 

9.  Ingrid erinnert sich an Thea  (skip)

 

10.  Uwe findet sich zurecht

streng
zappeln 
das Fach, die Fächer
die Kraft (Kräfte) 
ein Tor schießen
sich verabreden

strict

fidget, can’t sit still

subjects in school

strength

to shoot a goal in soccer

to make a date/ appointment

a.  Wie unterscheiden sich die Schulen in Rumänien von den deutschen?

b.  In welchen Fächern ist Uwe gut und in welchen nicht so gut?  Warum?

c.  Warum wird Uwe schnell in die Schule integriert?

d.  Was zeigt das Bild am Ende der Geschichte?

d.  Was ist dein Lieblingsfach?  Was kannst du gut?

 

11.  Ein Brief an den Lehrer 

sich verspäten
unzufrieden
unterschreiben, unterschrieb, unterschrieben
zögern
die Frechheit
sich etwas überlegen
die grüne Welle erwischen
es passiert  

to come late

dissatisfied

to sign

to hesitate

impudence

to think about, ponder

to hit green lights

it happens

  

a.  Warum wollen die Kinder einen Brief an den Lehrer schreiben?

b.  Warum zögert Uwe?

c.  Wie reagiert der Lehrer, als er den Brief liest?  Warum kommt er zu spät?

d.  Warum ist nichts passiert?

e.  Wie waren deine Lehrer in der Oberschule?  Konntest du sie kritisieren oder mit ihnen sprechen?

 

12.  Beim Spazierengehen  (skip)

 

13.  Zu Besuch bei Tante Krista und Onkel Heinrich

klug    
besichtigen 
loben  

stolz
eigenwillig
der Schinken 
die Herzverfettung   
draufgehen  (slang)
 

smart, intelligent

to look over, check out

to praise

proud

stubborn, strong willed

ham

degeneration of the heart

to die, croak

          

a.  Was erfahren wir über die Familie der Tante und des Onkels?  Wer gehört zur Familie?

b.  Was passiert, als sie am Tisch sitzen?

c.  Wie behandeln (treat) der Onkel und die Tante ihre Katze? 

d.  Was denkt die Mutter über das Verhältnis der Verwandten mit ihrer Katze?

e.  Hast du ein Haustier?  Was darf dein Tier tun?  Was nicht?

 

14.  Bretter vom Sperrmüll

das Regal (e)    
das Brett (er)
der Sperrmüll 
verschenken   
schrubben   
merken

shelf unit
wooden board

bulky refuse,

to give away as gifts

to scrub

to notice

                                                                          

a.  Warum soll der Vater zum Sperrmüll gehen?

b.  Was für Sachen haben die Kinder vor ihrer Abreise verschenkt?

c.  Was machen die Mutter und der Vater mit den Brettern?

d.  Warum sollen die Kinder niemandem erzählen, dass sie beim Sperrmüll waren?

e.  Kannst du dich an ein peinliches (embarassing) Erlebnis erinnern?   Warum durftest du nicht darüber sprechen?

 

15.  Wo warschtugeschtern  (skip)

 

16.  Im Religionsunterricht

einteilen 
gehören
der Bart

to divide up

to belong to

beard

a.  Warum weiss Ingrid nicht, ob sie evangelisch oder katholisch ist?

b.  Warum gefällt ihr Herr Günther so sehr?

c.  Warum wird in Deutschland Religion in der Schule unterrichtet?

d.  Warum hat Gündisch dieses Kapitel eingefügt?

e.   Bist du religiös?  Gehst du regelmäßig in die Kirche?  Warum (nicht)?

 

17.  Die Kisten sind angekommen

der Beutel
die Kiste 
der Hausrat 
es läutet
einen Hopser machen

bag 
box, crate                                                                     
household stuff

the bell rings

to jump

a.  Wann kommen die Kisten? 

b.  Warum freut sich die Familie so sehr?

c.  Warum erzählt Ingrid Herrn Günter davon?

d.  Warum macht Ingrid einen Hopser?

e.  Worüber hast du dich einmal sehr gefreut?  Wem konntest du davon erzählen?

 

18.  Im Schulhof           

Fangen spielen 
der Stadtrand
hüpfen
die Pfütze

to play catch

outskirts of town

to hop

puddle

                                                

a.  Warum musste Ingrid weit zur Schule fahren in Rumänien?

b.  Was wusste Ingrid über Deutschland, als sie in Rumänien lebte?  Warum?

c.  Gefällt es Ingrid in Deutschland?

d.  Was sehen wir auf dem Bild am Ende der Geschichte?

e.  Wer war dein bester Freund (beste Freundin) in der Elementary School?  Was habt ihr zusammen gemacht?

 

19.  Die Melonen und die Gurken  (skip)

 

20.  Die beste Zahnpaste

das Werbefernsehen
benutzen
das ist Unsinn
betteln 
die Bildfläche
knabbern
benutzen  
Karies 
nachdenklich 

commercials on TV

to use

that’s stupid

to plead, beg

TV screen

to nibble

to use

cavities

thoughtful, pensive

a.  Was sieht Ingrid im Werbefernsehen?  Warum will sie es kaufen?

b.  Warum ist Ingrid nachdenklich?  Was kann sie nicht verstehen?

c.  Was findet sie komisch?

d.  Was kritisiert Gündisch in diesem Kapitel?

e.  Was musstest du unbedingt haben, was du im Fernsehen gesehen hast?  Warum?  Hat es deine Mutter gekauft?

 

 

21.  Ingrid ist traurig

für immer  
die Schultasche
die Abziehbilder
zu nichts Lust haben
streicheln
träumen

for good

school bag

buttons
don’t feel like doing anything

to stroke, pet

to dream

a.  Warum ist Ingrid traurig?

b.  Warum hat sie keine Freundinnen?

c.  Warum weint sie?  Was ist der wahre Grund (reason)?

d.  Was soll Ingrid machen?  Warum?

e.  Wie war es, als du keine Freundin (Freund) hattest?  Was hast du gemacht?

 

22. Advent

der Adventskranz
gewöhnlich
genauso
gemeinsam
einladen
heimlich
eine Träne wegwischen

advents wreath

common, not unusual

the same as

together
to invite

secretly

to wipe off a tear

a.  Was ist anders als in Rumänien?  Was ist dasselbe in Bezug (in reference to)  auf Kirchen?

b.  Woher ist die Frau, die spricht?  Wann ist sie gekommen?  Was ist ihr Beruf?

c.  Mit wem wohnt sie und wen lädt sie zu Weihnachten ein?  Warum?

d.  Warum weint die Mutter?

e.  Wie feierst du Weihnachten?  mit wem?  wo?  was macht ihr?

 

 

23.  Ingrid hat die Frau Müller gern  (skip)

 

24.  Der Weihnachtsbesuch

das Bäumchen
schmücken
die Feiertage
verbringen
stören  

überrascht sein 
anprobieren
sich vorstellen + Dat.

a little tree

to decorate

holidays

to spend time

to disrupt, bother, annoy

to be surprised

to try on (clothes)

to imagine

                                    

a.  Wo feiert die Familie normalerweise Weihnachten?  Wo feiern sie dieses Jahr?  Mit wem?

b.  Wer kommt zu Besuch?  Warum?

c.  Warum ist Ingrid überrascht?

d.  Was hat Herr Günter sich nicht vorgestellt?

e.  Hast du auch einmal ein tolles Geschenk als Überraschung  bekommen?  Wann?  Von wem?  Wie hast du reagiert?

 

25.  Der Herr Fleischer ist gestorben

sterben, starb, ist gestorben
gelähmt sein
der Rollstuhl 
das Begräbnis 
gleich sein
gleichen einander 
der Sarg
die Trauernden
der Totenwagen
der Friedhof
das Grab   
die Betondecke
die Gefrierkammer 
einäschern
anständig 

to die

to be paralyzed

wheel chair

the funeral

to be equal (the same)

to be similar, the same

the coffin

the grieving people

the hearse (drawn by horses)

the cemetary

the grave

concrete block

freezer room to keep corpses

to cremate

decent

a.  Wie war das Leben für Herrn Fleischer in den letzten Wochen vor seinem Tod?

b.  Was bedeutet “in Deutschland sind die Leute nur bei der Geburt gleich”?

c.  Wie ist eine Beerdigung in Rumänien?

d.  Was ist anders in Deutschland?

e.  Warum fragt Ingrid, wie alt Herr Fleischer gewesen war? 

 

26.  Ingrids Freundin Heike  (skip)

27.  Die Senta von der Frau Krüger  (skip)

 

28.  Die Nachbarn ziehen aus

ausziehen
die Stelle verlieren
die Bestellung rückgängig machen
das Stellenangebot

to move out

to lose one’s job

to cancel an order

want ads in the paper

    

a.  Was macht Frau Klein, bevor sie auszieht?

b.  Wie reagieren die Mutter und Frau Prochazka darauf?

c.  Warum muss die Frau Prochazka ihre Bestellungen rückgängig machen?  Was hatte sie bestellt?

d.  Was wünschen sich die Mutter, der Vater, Uwe und Ingrid, nachdem die Nachbarn ausgezogen sind?

e.  Was mussten deine Eltern machen, als sie wenig (kein) Geld hatten?  Was konnten sie nicht kaufen?

 

29.  Neue Nachbarn

die Treppe
dreckig
sich auskennen
eine Scheibe Wurst
staunen

stairs

dirty

know their way around

a slice of sausage

to be surprised

          

a.  Wer zieht ein?  Was erfahren wir über die Familie?

b.  Wie hilft die Familie den neuen Nachbarn?

c.  Warum weiss die Mutter nicht, was sie kaufen soll?

d.  Wie war das mit Einkaufen in Rumänien?

e.  Warum ist die Christine froh, dass sie jetzt in Deutschland ist?  Wärst du auch froh, wenn du an ihrer Stelle wärst?

 

30.  Ingrid findet eine neue Freundin

doppelt  
vor Glück strahlen
schwatzen
erinnern
lass mich in Ruhe
abholen

double

to beam (out of happiness)

to chat
to remind

leave me alone

to pick up

        

a.  Warum ist Ingrids Schultasche so schwer?

b.  Warum strahlt sie vor Glück?

c.  Warum ist Sylvie nicht gekommen?

d.  Was hat die Mutter gemacht, weil Ingrid keine Freundin hat?

e.  Hat dir deine Mutter (Vater) auch einmal geholfen, als du ein Problem hattest?  Wie?  Wann?

 

31.  Der erste Mai

arbeitslos
feiern
die Decke
Seilspringen
üben 
zureden
Durst haben
einen Schwips haben
keine Sorge
Pfingsten

unemployed

to celebrate

blanket

jump rope

to practice

to encourage, talk into it

to be thirsty

to be tipsy

don’t worry

whitsun (6 weeks after Easter)

          

a.  Welche Feiertage gab es in Rumänien?  Wie feierte man sie?

b.  Wer sind Dolfonkel und Krimitante und Elke?

c.  Wie feiern sie den ersten Mai? 

d.  Was ist sehr lustig?  Wer lacht nicht mehr?  Warum nicht?

e.  Hast du schon einmal einen Schwips gehabt?  Was hast du getrunken?  Was hast du dann gemacht?  War es lustig oder nicht so toll?

 

32.  Der Briefträger kommt

der Briefträger
der Briefkasten 
ungefähr 
verteilen 
warten auf 
sonst nichts
die Behörde

mail carrier

mail box

approximately

distribute

to wait for

nothing else

government offices

      

a.  Warum warten die Leute so lange auf den Briefträger?

b.  Was passiert, wenn der Briefträger kommt?

c.  Was für Briefe bekommt der Vater?  Was macht er damit?

d.  Warum schreiben die Großeltern nur Gutes über Rumänien?

e.  Schreibt du an deine Großeltern?  Worüber schreibst du? Was schreiben sie dir?

 

33.  Vor dem Haus  (skip)

 

34.  Ingrid stellt Fragen

der Forstingenieur
die Bewerbung
Schlange stehen 
unterwegs
das Gedränge
der Grund (Gründe) 
ungemütlich
ein Versprechen halten

engineer for forestry
application form

to line up (to wait in line)

on the way

pushing and shoving

reason

uncomfortable

to keep one’s promise

      

a.  Warum kann Ingrid nicht verstehen, warum die Familie ausgewandert ist?

b.  Was musste die Familie in Rumänien machen, um Lebensmittel zu bekommen?

c.  Warum geht es ihnen im Moment nicht so gut?

d.  Warum wird es ihnen besser gehen, wenn der Vater eine Arbeit bekommt?

e.  Was würde deine Familie machen, wenn sie keine Arbeit bekommen könnte? 
Würdet ihr versuchen, in ein anderes Land auszuwandern?  Wohin?  Warum (nicht)?

 

35.  Die Werbefahrt nach Luxemburg  (skip)

 

36.  Ein komisches Erlebnis

das Erlebnis
nackt
sich genieren
auf den Boden sehen
der Umweg 
der Nacktbadestrand
sich dran gewöhnen

experience
naked

to be embarrassed

to look on the ground

detour

nudist beach

to get used to

a.  Was war das komische Erlebnis, was die Schusters hatten?

b.  Wie reagierten sie auf die nackten Menschen?

c.  Was meinten die Mutter und Uwe?

d.  Was hätte Frau Schuster nicht gedacht? 

e.  Wie würdest du reagieren, wenn du plötzlich an einen Nacktbadestrand kommen würdest?

 

37.  Der Herr Schuster muss arbeiten

sonst 
der Weinberg
schrubben
unnütz herumsitzen
hundemüde
anständig
das Spottgeld
die Schwarzarbeit
die Steuern
schweigen

otherwise, else
vinyard
scrub
sit around idly
tired as a dog
decent
cheap money
moonlighting, illegal work
taxes
to be silent, not say anything

a.  Warum muss Herr Schuster immer arbeiten?

b.  Warum ist er hundemüde?

c.  Was kritisiert die Mutter?  Warum?

d.  Wie erklärt sie “Schwarzarbeit”? 

e.  Was bedeutet” in Rumänien musste man über vieles schweigen”?  Muss man in Amerika auch über bestimmte Dinge schweigen?  Gib Beispiele.

 

38.  Die Demo

der Gummiknüppel 
der Krieg    
die Demo (Demonstration)
bis Ruhe ist 
die Atomwaffen
gefährlich
bewaffnet sein
der Ladenschluss 

rubber stick

war

demonstration          

till it has quieted down

nuclear arms

dangerous

to be armed

store closing

a.  Was machen die Mutter und die Kinder, als sie die Demonstranten sehen?

b.  Warum nimmt die Mutter die Kinder und geht in ein Geschäft?

c.  Warum haben die Demonstranten wenig Angst vor der Polizei? 

d.  Was machen die Rumäner, wenn sie unzufrieden sind?

e.  Hast du schon einmal an einer Demonstration mitgemacht?  Warum (nicht)? 

 

 

 

39.  Uwes neue Wörter

 Uwe lernt neue Wörter für die Wörter, die er schon kennt.  Füllt die Tabelle aus und gebt die englischen Bedeutungen:

 

altes Wort

neues Wort

offiz. engl. Bedeutung

englischer Slang

 

 

 

shit

 

toll

 

 

nein

 

 

 

 

pinkeln

 

 

der Fernseher

 

 

 

 

 

 

awesome

keine Lust haben

 

 

 

 

doof/ fies

 

 

 

gell?

 

 

Tata

 

 

 

 

 

 

ciao

 

40.  Ein Ausflug ins Grüne

Himmelfahrt
einen Ausflug machen
verschwinden, verschwand, ist verschwunden
nicht vertragen 
die Umgebung
der Ausblick
Pfeife rauchen
zurückkehren
erholsam

ascension day

go for a ride or hike
to disappear
can’t tolerate
environs
view
to smoke a pipe
to return
relaxing

 

a.  Wer will einen Ausflug machen?  Was will jeder gern machen?

b.  Wer kritisiert was?

c.  Was für Probleme haben sie auf der Decke und beim Kaffeetrinken?

d.  Was bedeutet Uwes Satz am Ende der Geschichte?

e.  Wenn deine Familie etwas gemeinsam machen will, gibt es da auch Probleme?  Könnt ihr einen Kompromiss machen?

 

41.  Wo ist Herr Schuster?

aufs Klo gehen 
die Geräusche
dunkel     
klopfen
der Schraubenschlüssel 
aufrecht
beiseite schieben
zumute sein

to go to the bathroom

sounds

dark

to knock

screw driver

upright

to push aside

feel like

                                                         

a.  Warum ist das Klo oft besetzt?

b.  Was machten sie, als sich niemand auf dem Klo meldete?

c.  Warum hat Herr Schuster nichts gesagt?

d.  Warum ist der Mutter nicht zum Lachen zumute?

e.  Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn man die Toilette mit vielen Leuten teilen muss?  Was für Probleme hättest du?

 

42.  Zwei Familien ziehen aus

das Schlachthaus
der Umzug
der Kirchendiener
verschaffen

slaughter house

move to a different place

worker at a church

to acquire, get

a.  Warum ist Dolfonkel sehr glücklich?

b.  Wie ist das mit Arbeiten in Rumänien?  Wann haben sie frei?

c.  Wohin geht die Familie Schuster?  Warum?

d.  Warum sind Ingrid, Uwe und ihre Eltern traurig?

e.  Du musst dir sicherlich dein Zimmer im Studentenwohnheim oder Apartement mit anderen teilen.  Was für Probleme hast du persönlich mit deinen ZimmerkollegInnen?  Wie löst ihr sie?

 

43.  Uwe schreibt einen Brief  (skip)

 

44.  Beim Einkaufen

ich halte es nicht aus
der Zettel
heulen
aufpassen
ablenken
die Angeber
sich leisten 
abbezahlen
das Schlaraffenland
schuld sein
eine runterhauen
beleidigt sein  
schlucken
überempfindlich
fix und fertig mit den Nerven sein    

I can’t stand it

scrap paper

to cry

to watch

to divert, distract

show offs

to afford

to pay off in installments

paradise

to be at fault

to hit, to slap

to feel hurt, insulted

to swallow

hypersensitive

have a nervous breakdown

a.   Warum sollen die Kinder allein ins Geschäft gehen?  Was passiert im Geschäft?

b.  Was wollen die Prochazkas kaufen?  Warum?  Wie können sie das machen?

c.  Was will die Mutter machen, wenn die Kinder nicht aufhören zu streiten?

d.  Warum weint die Mutter am Ende?  Was erklärt der Vater ihnen wohl später?

e.  Bist du schon einmal auf jemanden neidisch (envious)  gewesen?  Warum? 

 

 

45.  Das Heimatorttreffen

das Heimatorttreffen
übel werden
begeistert  
die Gaststätte 
die Landsleute
schimpfen
mit unsereins 
in Wirklichkeit 
schleichen  
sich unterhalten
gleich

reunion of the people from the same Rom. town

to feel sick

enthused

restaurant

countrymen

to complain, bitch

people like us

in reality

creep, walk on tiptoe

to chat, talk

soon

a.  Was hat die Familie gekauft?  Wohin fahren sie damit?

b.  Warum ist es langweilig für die Kinder?

c.  Worüber sprechen die Leute miteinander?  Was war gut/schlecht in der alten Heimat?

d.  Worüber spricht der Vater mit den anderen Männern im Nebenzimmer? 

e.  Wann hast du dich gelangweilt, als deine Eltern Verwandte, Bekannte oder Freunde besucht haben?  Was hast du gemacht, damit es nicht so langweilig war?

 

 

46.  Die Neue

fehlen
zeigen
glückstrahlend
nebeneinander
endlich 

to be absent

to show

beaming

next to each other

finally

a.  Wie reagieren die Kinder auf Kerstin?  Meinen sie es ernst?

b.  Warum fehlt Kerstin nach der Pause?

c.  Wie hilft Ingrid Kerstin?

d.  Warum ist Ingrid glücklich?

e.  Hat deine Klasse auch einmal einen neuen Schüler bekommen?   Was hast du gemacht, um dem Neuen zu helfen?

 

 

47.  Ingrids Brief

übermorgen
kriegen
die Himbeermarmelade
das Heimweh 
die Leber 
die Pute
Junge kriegen
Pussi (slang) 

the day after tomorrow

to get, receive

raspberry jam

to be homesick

liver

turkey

to give birth (animals)

kisses

a.  Was schreibt sie den Großeltern über ihre neue Freundin?

b.  Warum hat Ingrid Heimweh?

c.  Warum gefällt Ingrid ihre Puppe?

d.  Wovon will sie ein Foto bekommen?

e.  Wann hattest du Heimweh?  Warum?

 

48.  Fahrstuhlfahren

leicht