Vokabeln und
Fragen zu “Im Land der Schokolade und Bananen”
(Karin Gündisch)
didaktisiert
von
Fragen zur Autorin, zum Nachwort
und Klappentext:
1.
Wann und wo wurde Karin Gündisch geboren?
2. Wo studierte sie? Was für einen Beruf hatte sie?
3. Wann kam sie in die Bundesrepublik?
4. Wie heißen die anderen Bücher, die sie geschrieben
hat?
5. Wer ist Peter Knorr?
6. Wo hat Karin Gündisch die Geschichte geschrieben?
7. Was für Geschichten sind es? Sind sie wahr (true)?
8. Für wen schreibt sie diese Geschichten?
9. Was ist das Land der Schokolade und Bananen?
Für wen? Warum?
10. Woher kommen die beiden Kinder? Wie heissen sie? Was ist neu im „fremden“ Land?
1. Der Abschied
| sich verabschieden
(Abschied nehmen) vergehen (verging, ist vergangen) sterben (stirbt, ist gestorben) sich entschließen (entschloss, entschlossen) trösten früher gedrückt |
to take leave, say good-by to pass (time) to die to decide to comfort pressed |
a. Warum ist der Abschied von den Großeltern schwer?
b. Warum hat die Großmutter Angst vor der Ausreise?
c. Warum will die Großmutter nicht mitauswandern?
d. Was macht Ingrid, als sie sich von der Großmutter verabschiedet?
e. Was würdest du machen, wenn du dein Land (Großeltern und Freunde) verlassen müsstest und
sie ein Jahr lang nicht sehen könntest?
2. Die Grenze
| die
Grenze der Grenzer der Zöllner der Zug das Abteil der Gang der Koffer der Aussiedler (-) durchsuchen kontrollieren |
the border border control person custom official train train compartment aisle in train suitcase resettlers
(ethnic Germans) to check |
a. Warum sagt Uwe ” Man sieht nichts.” Warum ist er enttäuscht?
b. Was machen die Grenzer und Zöllner? Was suchen sie?
c. Was bedeutet die Grenze für die Familie? Warum denken sie daran?
d. Was sind Aussiedler?
e. Was würdest du mitnehmen, wenn du nur einen Koffer voller Sachen mitnehmen dürftest? Warum?
3. Bananen
| das
Stockbett das Durchgangslager das Begrüßungsgeld der Einkaufswagen das macht nichts aus sich nicht satt sehen können das Geld reicht sich selbst bedienen gleichgültig |
bunk bed receiving camp for immigrants "greeting" money from the German government shopping
cart can't get enough of s.th. the money is sufficient self-serve indifferent |
a. Was fasziniert die Eltern in Nürnberg?
b. Was ist das Land der Bananen und Schokolade? Warum?
c. Was ist anders als in Rumänien im deutschen Lebensmittelgeschäft?
d. Warum wollen die Eltern keine Bananen?
e. Wie würde ein Ausländer die USA nennen? Warum?
4. Beim Sprachtest
| der Sprachtest schweigen (schwieg, geschwiegen) blättern sich wundern sich verspäten auswendig (lernen/ können) |
proficiency test to be silent to leaf through a magazine to wonder to come late memorized , know by heart |
a. Warum können die Kinder so gut deutsch?
b. Was müssen die Kinder auswendig können?
c. Was bedeutet es, wenn der Beamte sagt, es wäre gut, wenn man in Deutschland das Deutschland-
lied auch vor und nach dem Unterricht singen würde?
d. Wann mussten die Schulkinder in der Klasse von der Mutter das Lied singen?
e. Wann singt man in Amerika die Nationalhymne oder “America the beautiful”? Warum?
5. Die Nachbarn
| der
Heizkörper das Übergangswohnheim der Brennstoff das Klo (der Lokus, slang) die Lügnerin der Schmalz knapp sperrangelweit besetzt streiten, stritt, gestritten sich aufregen lüften merken ich halt das nicht aus sich lustig machen über + Akk. |
heater fuel toilet liar wide open occupied to get upset to air rooms to notice to make fun of somebody/something |
a. Wieviele Familien wohnen in einer Dreizimmerwohnung?
b. Warum streiten sich die Frau Klein und die Frau Prochazka?
c. Was ist das Problem mit dem “Lüftungsprogramm”? Warum ist das Klo ein Problem?
d. Wie reagiert die Mutter, als sie weiss, dass Frau Klein eine Lügnerin ist und als ihr schlecht wird,
wenn Frau Klein alles in Schmalz brät? Warum spricht sie nicht mit Frau Klein?
e. Warum streiten sich die Eltern öfter? Wann streiten sich deine Eltern manchmal?
6. Amtsdeutsch (skip)
7. Bei den Ämtern (skip)
8. Der erste Schultag
| sich anfreunden versprechen, versprach, versprochen im Nu neugierig verlegen unselbständig die Schwierigkeit (en) fremd |
to become friends to promise right away curious, nosy embarrassed dependent difficulty strange, foreign, alien |
a. Warum hat Ingrid Angst, in die Schule zu gehen?
b. Wie reagieren die Kinder, als sie in die Schule kommt?
c. Warum hat die Lehrerin Schwierigkeiten mit den anderen Ausländerkindern?
d. Was erfahren wir über die Sprache der Lehrerin? Wie reagiert Ingrid darauf?
e. Hattest du Angst, als du in den Kindergarten gehen musstest? Warum? Ging deine Mutter mit?
9. Ingrid erinnert sich an Thea (skip)
10. Uwe findet sich zurecht
| streng zappeln das Fach, die Fächer die Kraft (Kräfte) ein Tor schießen sich verabreden |
strict fidget, can’t sit still subjects in school strength to shoot a goal in soccer to make a date/ appointment |
a. Wie unterscheiden sich die Schulen in Rumänien von den deutschen?
b. In welchen Fächern ist Uwe gut und in welchen nicht so gut? Warum?
c. Warum wird Uwe schnell in die Schule integriert?
d. Was zeigt das Bild am Ende der Geschichte?
d. Was ist dein Lieblingsfach? Was kannst du gut?
11. Ein Brief an den Lehrer
| sich verspäten unzufrieden unterschreiben, unterschrieb, unterschrieben zögern die Frechheit sich etwas überlegen die grüne Welle erwischen es passiert |
to come late dissatisfied to sign to hesitate impudence to think about, ponder to hit green lights it happens |
a. Warum wollen die Kinder einen Brief an den Lehrer schreiben?
b. Warum zögert Uwe?
c. Wie reagiert der Lehrer, als er den Brief liest? Warum kommt er zu spät?
d. Warum ist nichts passiert?
e. Wie waren deine Lehrer in der Oberschule? Konntest du sie kritisieren oder mit ihnen sprechen?
12. Beim Spazierengehen (skip)
13. Zu Besuch bei Tante Krista und Onkel Heinrich
| klug besichtigen loben stolz eigenwillig der Schinken die Herzverfettung draufgehen (slang) |
smart, intelligent to look over, check out to praise proud stubborn, strong willed ham degeneration of the heart to die, croak |
a. Was erfahren wir über die Familie der Tante und des Onkels? Wer gehört zur Familie?
b. Was passiert, als sie am Tisch sitzen?
c. Wie behandeln (treat) der Onkel und die Tante ihre Katze?
d. Was denkt die Mutter über das Verhältnis der Verwandten mit ihrer Katze?
e. Hast du ein Haustier? Was darf dein Tier tun? Was nicht?
14. Bretter vom Sperrmüll
| das Regal (e) das Brett (er) der Sperrmüll verschenken schrubben merken |
shelf
unit bulky refuse, to give away as gifts to scrub to notice |
a. Warum soll der Vater zum Sperrmüll gehen?
b. Was für Sachen haben die Kinder vor ihrer Abreise verschenkt?
c. Was machen die Mutter und der Vater mit den Brettern?
d. Warum sollen die Kinder niemandem erzählen, dass sie beim Sperrmüll waren?
e. Kannst du dich an ein peinliches (embarassing) Erlebnis erinnern? Warum durftest du nicht darüber sprechen?
15. Wo warschtugeschtern (skip)
16. Im Religionsunterricht
| einteilen gehören der Bart |
to divide up to belong to beard |
a. Warum weiss Ingrid nicht, ob sie evangelisch oder katholisch ist?
b. Warum gefällt ihr Herr Günther so sehr?
c. Warum wird in Deutschland Religion in der Schule unterrichtet?
d. Warum hat Gündisch dieses Kapitel eingefügt?
e. Bist du religiös? Gehst du regelmäßig in die Kirche? Warum (nicht)?
17. Die Kisten sind angekommen
| der Beutel die Kiste der Hausrat es läutet einen Hopser machen |
bag the bell rings to jump |
a. Wann kommen die Kisten?
b. Warum freut sich die Familie so sehr?
c. Warum erzählt Ingrid Herrn Günter davon?
d. Warum macht Ingrid einen Hopser?
e. Worüber hast du dich einmal sehr gefreut? Wem konntest du davon erzählen?
18. Im Schulhof
| Fangen spielen der Stadtrand hüpfen die Pfütze |
to play catch outskirts of town to hop puddle |
a. Warum musste Ingrid weit zur Schule fahren in Rumänien?
b. Was wusste Ingrid über Deutschland, als sie in Rumänien lebte? Warum?
c. Gefällt es Ingrid in Deutschland?
d. Was sehen wir auf dem Bild am Ende der Geschichte?
e. Wer war dein bester Freund (beste Freundin) in der Elementary School? Was habt ihr zusammen gemacht?
19. Die Melonen und die Gurken (skip)
20. Die beste Zahnpaste
| das Werbefernsehen benutzen das ist Unsinn betteln die Bildfläche knabbern benutzen Karies nachdenklich |
commercials on TV to use that’s stupid to plead, beg TV screen to nibble to use cavities thoughtful, pensive |
a. Was sieht Ingrid im Werbefernsehen? Warum will sie es kaufen?
b. Warum ist Ingrid nachdenklich? Was kann sie nicht verstehen?
c. Was findet sie komisch?
d. Was kritisiert Gündisch in diesem Kapitel?
e. Was musstest du unbedingt haben, was du im Fernsehen gesehen hast? Warum? Hat es deine Mutter gekauft?
21. Ingrid ist traurig
| für immer die Schultasche die Abziehbilder zu nichts Lust haben streicheln träumen |
for good school bag buttons to stroke, pet to dream |
a. Warum ist Ingrid traurig?
b. Warum hat sie keine Freundinnen?
c. Warum weint sie? Was ist der wahre Grund (reason)?
d. Was soll Ingrid machen? Warum?
e. Wie war es, als du keine Freundin (Freund) hattest? Was hast du gemacht?
22.
Advent
| der Adventskranz gewöhnlich genauso gemeinsam einladen heimlich eine Träne wegwischen |
advents wreath common, not unusual the same as together secretly to wipe off a tear |
a. Was ist anders als in Rumänien? Was ist dasselbe in Bezug (in reference to) auf Kirchen?
b. Woher ist die Frau, die spricht? Wann ist sie gekommen? Was ist ihr Beruf?
c. Mit wem wohnt sie und wen lädt sie zu Weihnachten ein? Warum?
d. Warum weint die Mutter?
e. Wie feierst du Weihnachten? mit wem? wo? was macht ihr?
23. Ingrid hat die Frau Müller gern (skip)
24. Der Weihnachtsbesuch
| das Bäumchen schmücken die Feiertage verbringen stören überrascht sein anprobieren sich vorstellen + Dat. |
a little tree to decorate holidays to spend time to disrupt, bother, annoy to be surprised to try on (clothes) to imagine |
a. Wo feiert die Familie normalerweise Weihnachten? Wo feiern sie dieses Jahr? Mit wem?
b. Wer kommt zu Besuch? Warum?
c. Warum ist Ingrid überrascht?
d. Was hat Herr Günter sich nicht vorgestellt?
e. Hast du auch einmal ein tolles Geschenk als Überraschung bekommen? Wann? Von wem? Wie hast du reagiert?
25. Der Herr Fleischer ist gestorben
| sterben,
starb, ist gestorben gelähmt sein der Rollstuhl das Begräbnis gleich sein gleichen einander der Sarg die Trauernden der Totenwagen der Friedhof das Grab die Betondecke die Gefrierkammer einäschern anständig |
to die to be paralyzed wheel chair the funeral to be equal (the same) to be similar, the same the coffin the grieving people the hearse (drawn by horses) the cemetary the grave concrete block freezer room to keep corpses to cremate decent |
a. Wie war das Leben für Herrn Fleischer in den letzten Wochen vor seinem Tod?
b. Was bedeutet “in Deutschland sind die Leute nur bei der Geburt gleich”?
c. Wie ist eine Beerdigung in Rumänien?
d. Was ist anders in Deutschland?
e. Warum fragt Ingrid, wie alt Herr Fleischer gewesen war?
26. Ingrids Freundin Heike (skip)
27. Die Senta von der Frau Krüger (skip)
28. Die Nachbarn ziehen aus
| ausziehen die Stelle verlieren die Bestellung rückgängig machen das Stellenangebot |
to move out to lose one’s job to cancel an order want ads in the paper |
a. Was macht Frau Klein, bevor sie auszieht?
b. Wie reagieren die Mutter und Frau Prochazka darauf?
c. Warum muss die Frau Prochazka ihre Bestellungen rückgängig machen? Was hatte sie bestellt?
d. Was wünschen sich die Mutter, der Vater, Uwe und Ingrid, nachdem die Nachbarn ausgezogen sind?
e. Was mussten deine Eltern machen, als sie wenig (kein) Geld hatten? Was konnten sie nicht kaufen?
29. Neue Nachbarn
| die Treppe dreckig sich auskennen eine Scheibe Wurst staunen |
stairs dirty know their way around a slice of sausage to be surprised |
a. Wer zieht ein? Was erfahren wir über die Familie?
b. Wie hilft die Familie den neuen Nachbarn?
c. Warum weiss die Mutter nicht, was sie kaufen soll?
d. Wie war das mit Einkaufen in Rumänien?
e. Warum ist die Christine froh, dass sie jetzt in Deutschland ist? Wärst du auch froh, wenn du an ihrer Stelle wärst?
30. Ingrid findet eine neue Freundin
| doppelt vor Glück strahlen schwatzen erinnern lass mich in Ruhe abholen |
double to beam (out of happiness) to chat leave me alone to pick up |
a. Warum ist Ingrids Schultasche so schwer?
b. Warum strahlt sie vor Glück?
c. Warum ist Sylvie nicht gekommen?
d. Was hat die Mutter gemacht, weil Ingrid keine Freundin hat?
e. Hat dir deine Mutter (Vater) auch einmal geholfen, als du ein Problem hattest? Wie? Wann?
31. Der erste Mai
| arbeitslos feiern die Decke Seilspringen üben zureden Durst haben einen Schwips haben keine Sorge Pfingsten |
unemployed to celebrate blanket jump rope to practice to encourage, talk into it to be thirsty to be tipsy don’t worry whitsun (6 weeks after Easter) |
a. Welche Feiertage gab es in Rumänien? Wie feierte man sie?
b. Wer sind Dolfonkel und Krimitante und Elke?
c. Wie feiern sie den ersten Mai?
d. Was ist sehr lustig? Wer lacht nicht mehr? Warum nicht?
e. Hast du schon einmal einen Schwips gehabt? Was hast du getrunken? Was hast du dann gemacht? War es lustig oder nicht so toll?
32. Der Briefträger kommt
| der Briefträger der Briefkasten ungefähr verteilen warten auf sonst nichts die Behörde |
mail carrier mail box approximately distribute to wait for nothing else government offices |
a. Warum warten die Leute so lange auf den Briefträger?
b. Was passiert, wenn der Briefträger kommt?
c. Was für Briefe bekommt der Vater? Was macht er damit?
d. Warum schreiben die Großeltern nur Gutes über Rumänien?
e. Schreibt du an deine Großeltern? Worüber schreibst du? Was schreiben sie dir?
33. Vor dem Haus
(skip)
34. Ingrid stellt Fragen
| der
Forstingenieur die Bewerbung Schlange stehen unterwegs das Gedränge der Grund (Gründe) ungemütlich ein Versprechen halten |
engineer
for forestry to line up (to wait in line) on the way pushing and shoving reason uncomfortable to keep one’s promise |
a. Warum kann Ingrid nicht verstehen, warum die Familie ausgewandert ist?
b. Was musste die Familie in Rumänien machen, um Lebensmittel zu bekommen?
c. Warum geht es ihnen im Moment nicht so gut?
d. Warum wird es ihnen besser gehen, wenn der Vater eine Arbeit bekommt?
e.
Was würde deine Familie machen, wenn sie keine Arbeit bekommen könnte?
Würdet ihr versuchen, in ein anderes Land auszuwandern?
Wohin? Warum (nicht)?
35. Die Werbefahrt nach Luxemburg (skip)
36. Ein komisches Erlebnis
| das Erlebnis nackt sich genieren auf den Boden sehen der Umweg der Nacktbadestrand sich dran gewöhnen |
experience to be embarrassed to look on the ground detour nudist beach to get used to |
a. Was war das komische Erlebnis, was die Schusters hatten?
b. Wie reagierten sie auf die nackten Menschen?
c. Was meinten die Mutter und Uwe?
d. Was hätte Frau Schuster nicht gedacht?
e. Wie würdest du reagieren, wenn du plötzlich an einen Nacktbadestrand kommen würdest?
37. Der Herr Schuster muss arbeiten
| sonst der Weinberg schrubben unnütz herumsitzen hundemüde anständig das Spottgeld die Schwarzarbeit die Steuern schweigen |
otherwise,
else |
a. Warum muss Herr Schuster immer arbeiten?
b. Warum ist er hundemüde?
c. Was kritisiert die Mutter? Warum?
d. Wie erklärt sie “Schwarzarbeit”?
e. Was bedeutet” in Rumänien musste man über vieles schweigen”? Muss man in Amerika auch über bestimmte Dinge schweigen? Gib Beispiele.
38. Die Demo
| der Gummiknüppel der Krieg die Demo (Demonstration) bis Ruhe ist die Atomwaffen gefährlich bewaffnet sein der Ladenschluss |
rubber stick war demonstration till it has quieted down nuclear arms dangerous to be armed store closing |
a. Was machen die Mutter und die Kinder, als sie die Demonstranten sehen?
b. Warum nimmt die Mutter die Kinder und geht in ein Geschäft?
c. Warum haben die Demonstranten wenig Angst vor der Polizei?
d. Was machen die Rumäner, wenn sie unzufrieden sind?
e. Hast du schon einmal an einer Demonstration mitgemacht? Warum (nicht)?
39. Uwes neue Wörter
| altes Wort |
neues Wort |
offiz. engl. Bedeutung |
englischer Slang |
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shit |
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toll |
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| nein |
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pinkeln |
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| der Fernseher |
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awesome |
| keine Lust haben |
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doof/ fies |
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gell? |
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| Tata |
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ciao |
40. Ein Ausflug ins Grüne
| Himmelfahrt einen Ausflug machen verschwinden, verschwand, ist verschwunden nicht vertragen die Umgebung der Ausblick Pfeife rauchen zurückkehren erholsam |
ascension day go for a
ride or hike |
a. Wer will einen Ausflug machen? Was will jeder gern machen?
b. Wer kritisiert was?
c. Was für Probleme haben sie auf der Decke und beim Kaffeetrinken?
d. Was bedeutet Uwes Satz am Ende der Geschichte?
e. Wenn deine Familie etwas gemeinsam machen will, gibt es da auch Probleme? Könnt ihr einen Kompromiss machen?
41. Wo ist Herr Schuster?
| aufs Klo gehen die Geräusche dunkel klopfen der Schraubenschlüssel aufrecht beiseite schieben zumute sein |
to go to the bathroom sounds dark to knock screw driver upright to push aside feel like |
a. Warum ist das Klo oft besetzt?
b. Was machten sie, als sich niemand auf dem Klo meldete?
c. Warum hat Herr Schuster nichts gesagt?
d. Warum ist der Mutter nicht zum Lachen zumute?
e. Kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn man die Toilette mit vielen Leuten teilen muss? Was für Probleme hättest du?
42. Zwei Familien ziehen aus
| das Schlachthaus der Umzug der Kirchendiener verschaffen |
slaughter house move to a different place worker at a church to acquire, get |
a. Warum ist Dolfonkel sehr glücklich?
b. Wie ist das mit Arbeiten in Rumänien? Wann haben sie frei?
c. Wohin geht die Familie Schuster? Warum?
d. Warum sind Ingrid, Uwe und ihre Eltern traurig?
e. Du musst dir sicherlich dein Zimmer im Studentenwohnheim oder Apartement mit anderen teilen. Was für Probleme hast du persönlich mit deinen ZimmerkollegInnen? Wie löst ihr sie?
43. Uwe schreibt einen Brief (skip)
44. Beim Einkaufen
| ich halte es
nicht aus der Zettel heulen aufpassen ablenken die Angeber sich leisten abbezahlen das Schlaraffenland schuld sein eine runterhauen beleidigt sein schlucken überempfindlich fix und fertig mit den Nerven sein |
I can’t stand it scrap paper to cry to watch to divert, distract show offs to afford to pay off in installments paradise to be at fault to hit, to slap to feel hurt, insulted to swallow hypersensitive have a nervous breakdown |
a. Warum sollen die Kinder allein ins Geschäft gehen? Was passiert im Geschäft?
b. Was wollen die Prochazkas kaufen? Warum? Wie können sie das machen?
c. Was will die Mutter machen, wenn die Kinder nicht aufhören zu streiten?
d. Warum weint die Mutter am Ende? Was erklärt der Vater ihnen wohl später?
e. Bist du schon einmal auf jemanden neidisch (envious) gewesen? Warum?
45. Das Heimatorttreffen
| das Heimatorttreffen übel werden begeistert die Gaststätte die Landsleute schimpfen mit unsereins in Wirklichkeit schleichen sich unterhalten gleich |
reunion of the people from the same Rom. town to feel sick enthused restaurant countrymen to complain, bitch people like us in reality creep, walk on tiptoe to chat, talk soon |
a. Was hat die Familie gekauft? Wohin fahren sie damit?
b. Warum ist es langweilig für die Kinder?
c. Worüber sprechen die Leute miteinander? Was war gut/schlecht in der alten Heimat?
d. Worüber spricht der Vater mit den anderen Männern im Nebenzimmer?
e. Wann hast du dich gelangweilt, als deine Eltern Verwandte, Bekannte oder Freunde besucht haben? Was hast du gemacht, damit es nicht so langweilig war?
46. Die Neue
| fehlen zeigen glückstrahlend nebeneinander endlich |
to be absent to show beaming next to each other finally |
a. Wie reagieren die Kinder auf Kerstin? Meinen sie es ernst?
b. Warum fehlt Kerstin nach der Pause?
c. Wie hilft Ingrid Kerstin?
d. Warum ist Ingrid glücklich?
e. Hat deine Klasse auch einmal einen neuen Schüler bekommen? Was hast du gemacht, um dem Neuen zu helfen?
47. Ingrids Brief
| übermorgen kriegen die Himbeermarmelade das Heimweh die Leber die Pute Junge kriegen Pussi (slang) |
the day after tomorrow to get, receive raspberry jam to be homesick liver turkey to give birth (animals) kisses |
a. Was schreibt sie den Großeltern über ihre neue Freundin?
b. Warum hat Ingrid Heimweh?
c. Warum gefällt Ingrid ihre Puppe?
d. Wovon will sie ein Foto bekommen?
e. Wann hattest du Heimweh? Warum?
48. Fahrstuhlfahren
| leicht |