Grenzgänger (Kapitel 7-13)

 Vorbereitet von:

Buck Lyon-Vaiden
McDonogh School
Box 380
Owings Mills, MD 21117-0380  

 

1. MATCH: (10 Pkt.)

_____ Campingplatzverwalter

_____ FDJ

_____ Gesche

_____ Henner

_____ Kloster Bursfelde

_____ Rüdi

_____ Neubrandenburg

_____ Vera

_____ Weser

_____ Worpswede

1. beide Eltern sind jetzt arbeitslos, muss jetzt babysitten

2. ehemaliger Direktor von Martins Schule

3. ein Fluß

4. "Geburtagstagskind"

5. hat ein Videoverleih

6. Jugendgruppe in der ehemaligen DDR

7. Künstlerkolonie

8. Schwester von Martins Mutter

9. was Isabell und Martin besuchen

10. Wohnort von Martins Tante

 

2. Wie wird die Geschichte vielleicht weiter gehen? Schreib deine Ideen in einem Absatz von etwa 100 Wörtern! (20 Pkt.)

 

 

3. Welcher Satz folgt? Schreib die Nummer des passenden Satzes! (10 Pkt.)

a. Anja kommt als erste der Gruppe bei Nele an.

b. Auf einmal steht Isabell auf und fragt: "Wer kommt mit ins Kloster….?"

c. Fünf Mark Eintritt, Stempel auf die Handrücken, dann sind sie drin. Tischfußball am Eingang, Flipper, Lichtgewitter…

d. Henner und Martin stehen voreinander herum, als seien sie Fremde.

e. "Hör mal, würdest du mitkommen morgen? Nach Mecklenburg?"

f. Jemand spielt Klavier. Seltsam um diese Zeit. Bestimmt ist das verboten.

g. "Martin…. Bist du endlich da?" sagt eine Frauenstimme in der Gegensprechanlage.

h. Martin sieht seine Mutter über den Flur gehen und in ihrem Zimmer verschwinden.

i. "Nach drei Tagen schon kneifen, da kannst du nie jemanden kennenlernen."

j. Rüdi hat Martin und Nele zu seinem Geburtstagsparty am Mittwoch Abend eingeladen. 

1. Nele sitzt mit Opa Rudolf in der Küche beim Frühstück. _____

2. Wölfi besteht darauf, dass sie am Flußufer im Schatten der alten Bäume nun endlich eine längere Pause machen. In Grüppchen sitzen sie zusammen. _____

3. "Morgen machen wir die Mücke", sagt Martin. _____

4. "Tote Hose hier überall", hatte Wölfi verkündet. "Am Wochenende müssen wir unbedingt in Bremen sein. _____

5. Auf dem Weg von der Disco zurück zum Campingplatz haben sie sich wieder verlaufen. Mit Absicht. Irgendwie sind sie unten an der Weser gelandet. _____

6. Frau Asmuss lädt Martin zu einem reichen Frühstück ein. _____

7. Ein dunkler, gutaussehender Typ mit schwarzen Haaren und schwarzem Lederzeug saß auf einem Mofa, drei Mädchen und vier Jungen um ihn herum. _____

8. Je näher sie dann nach Neubrandenburg kommen, um so heftiger meldet sich Zweifel in Martin. Vielleicht war es doch nicht richtig, mit Nele hierzufahren. _____

9. Nach dem Essen holt Tante Vera Wein und Saft und Knabberzeug und sie reden bis halb zwölf. _____

10. Martin geht Brötchen holen. _____

 

4. Richtig / Falsch (30 Pkt.)

_____ 1. Die meisten in der Gruppe sind nicht überrascht, dass Nele und Martin alleine wegfahren wollen.

_____ 2. Es wäre Nele lieber gewesen, wenn Petra auch mit gekommen wäre.

_____ 3. Martin hat schon eine Karte mit Radwegen in Mecklenburg-Vorpommern bei sich gehabt.

_____ 4. Die beiden haben immer entweder auf einem Campingplatz oder in einer Jugendherberge übernachtet.

_____ 5. Der Nele gefiel die natürliche Landschaft in Mecklenburg.

_____ 6. Wo Martins Haus früher gestanden hat, hat man ein neues Haus gebaut.

_____ 7. Martin tat zuerst, als ob er den Campingplatzverwalter nicht gekannt hätte.

_____ 8. Mehr Wohnwagen als Zelte sind auf dem Campingplatz zu sehen.

_____ 9. Martin besucht Henner Asmuss an einem Samstag.

_____ 10. Henners Vater arbeitet immer noch als Eisenbahner.

_____ 11. Wenn Martin einen Tag später gewesen wäre, hätte er sich nicht mit Henner treffen können.

_____ 12. Martin findet es gut, wie sich Henner jetzt beschäftigt.

_____ 13. Martin hat Rüdi sofort wieder erkannt.

_____ 14. Nele fühlte sich bei der Geburtstagsfeier ganz wohl.

_____ 15. In Martins Heimatort haben sie einen ganzen Tag wegen schlechten Wetters verloren. Sie sind im Zelt geblieben, haben gelesen und geredet.

_____ 16. Am Anfang des Telefongesprächs freute sich Martins Mutter nicht, dass er ein Mädchen mitbringen würde.

_____ 17. Tante Vera hat eine ganz andere Personalität von ihrer Schwester.

_____ 18. Martins Mutter machte ihm die Tür zu ihrem Zimmer auf.

_____ 19. Nele und Martin sind am Samstag von Neubrandenburg abgefahren.

_____ 20. Nele hat wahrscheinlich den Blumenstrauß von Martin nach Hause mitgenommen.

 

 

5. (a) WER hat 10 der folgenden Zitate gemacht? (10 Pkt.)

(b) Dann erkläre, was 5 Zitate mit der Geschichte zu tun haben! (20 Pkt.)

__________ 1. "Die Kleinen flippen aus", erzählt ___ weiter. "Einer nach dem anderen. Jessi heult nur noch. Matte redet mit keinem mehr. Und weißt du, was Manni gemacht hat? Als es dann amtlich war vom Gericht? Manni hat seinen Hamster ermordet und ihm Mama aufs Bett gelegt." (S. 70)

__________ 2. "Die DDR war ja nicht nur schlecht." …. "Keine Arbeitslosigkeit, niedrige Mieten und so, das war schon okay."" (S. 79)

__________ 3. "Das ist ziemlich verrückt, du. Ich glaube, das machen wir." (S. 85)

__________ 4. Wieso?" sagt ___. "Wir haben jetzt Freiheit. Da ist alles erlaubt." (S. 103)

__________ 5. "Martin Klinger, 5 b. Kein schlechter Schüler. Aber achtzehn noch lange nicht."

"Recht so, mein Junge. Wir haben eine neue Zeit. Da braucht sich keiner mehr an

irgend etwas zu halten. Drunter und drüber geht alles." (S. 105)

__________ 6. "Das letzte Bild von unserer glorreichen Vergangenheit. Maifeier 88. Thälmann-

Pioniere voran. Halt es in Ehren, ___. Und grüß Petra." (S. 107)

__________ 7. "Jeder muss seine Grenze selber ziehen. Seine Mauer bauen." (S. 109)

__________ 8. "Das wär’ ganz falsch jetzt, Junge. Sie muss kapieren, dass sie uns nicht ewig erpressen

kann." (S. 113)

__________ 9. "Bücherleser sind Verlierer." "Soviel Zeit kann man sich heutzutage nicht nehmen.

Wer mithalten will, muss schnell sein." (S. 115)

__________ 10. "Was bleibt mir denn übrig?" sagt ___ leise. "Wenn diese junge Dame so miserabel

Klavier spielt." (S. 123)

__________ 11. "Das hab’ ich auch gedacht, du bist mittendrin in so einer künstlichen Welt. Nur ein

Rädchen im Getriebe. War Blödsinn, klar. Aber am nächsten Tag wäre ich

abgehauen. Allein. Und alles wäre anders gekommen …" (S. 129)